Welle 1

Donnerstag, 15.9., 11.00 bis 12.30 Uhr


1a - Qualität in der Hochschulkommunikation – Digitale Pressearbeit, Monitoring und Analysen
Martin Förster, Account Manager PMG Presse-Monitor GmbH

Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist ein zentraler Aspekt der Hochschulkommunikation. Zur aktiven Gestaltung der eigenen Kommunikation sind Monitoring und Analyse der aktuellen Berichterstattung unerlässlich. Aber wie aus der Flut der täglichen Meldungen die relevanten Beiträge schnell und vollständig herausfiltern? Medienbeobachtung und -analyse, Themenverfolgung sowie Pressespiegelerstellung werden mit dem Presse-Monitor®-System zum Kinderspiel.

Die umfangreichste, tagesaktuelle, deutschsprachige Pressedatenbank stellt Ihnen ab 7.00 Uhr morgens rund 150.000 neue Artikel zur Verfügung. Weitere Dienstleistungen und Produkte wie die Pressespiegelsoftware PMGbox und PMG TrendAnalyse, ein Instrument zur Messung Ihrer quantitativen Berichterstattung, runden das Angebot ab. Ergänzend zur aktuellen Berichterstattung wird künftig mit PMG Research die Recherche von Presseinhalten der Vergangenheit sowie von Wirtschaftsinformationen möglich sein. Ein Service, den die PMG in Kooperation mit GBI Genios anbietet.

Der Workshop der PMG zeigt an verschiedenen Best Practice-Beispielen die umfangreichen Möglichkeiten und Anwendungen des Presse-Monitor®-Systems und des PMG-Analyseportals.

1 b - PR war gestern – Wie können Hochschulen Veränderungen wirksam kommunizieren?
Manuel J. Hartung, Geschäftsführer TEMPUS CORPORATE – Ein Unternehmen des ZEIT-Verlags
Dr. Olaf Kaltenborn, Pressesprecher, Leiter Marketing und Kommunikation,Goethe-Universität Frankfurt

Der Workshop beschäftigt sich mit folgenden Fragen:

  • Wie finde ich heraus, was meine Hochschule wirklich ist und will? Wie kommuniziere ich das?
  • Wie erkennt und erreicht man seine Zielgruppen?
  • Wie geht man mit unterschiedlichen Erwartungshaltungen von internen und externen Stakeholdern um?
  • Wie wird die Hochschule wirklich diskursfähig und auf welchem Wege?
  • Wie finde ich das „richtige Unerwartete“?
  • Welche Gestaltung passt zu meiner Gestalt?
  • Was ist der richtige Medienmix für meine Kommunikationsziele?


1 c - "Und nun zu den Inhalten" - Zum  Selbstverständnis des Bundesverbandes Hochschulkommunikation

Claudia Assmann (UdK Berlin) und Utz Lederbogen (Uni Osnabrück)

Neuer Name, neue Satzung, neuer Beitrag – jetzt gilt es, die Inhalte, Zielsetzungen und das Selbstverständnis des Bundesverbandes Hochschulkommunikation zu definieren und mit Leben zu füllen. Zu diesem Zweck laden zwei der Vorstandsmitglieder – Claudia Assmann und Utz Lederbogen – zur Diskussion ein.


1 d - Welche Hochschulthemen sind international?
Vertreter ausländischer Presse in Berlin (VAP)

Immer häufiger werden Kommunikatoren vor die Aufgabe gestellt, die eigene Hochschule auch in internationalen Medien zu platzieren. Doch welche Themen eigenen sich dafür und welche nicht? Wie arbeiten ausländische Korrespondenten in Deutschland? Ein Vertreter des Vereins der Ausländischen Presse in Deutschland beschreibt seinen Arbeitsalltag, gibt Tipps für die internationale Medienarbeit und beantwortet gern die Fragen der Hochschulkommunikatoren.

Der Verein der Ausländischen Presse in Deutschland e.V. (VAP) ist die Organisation der Korrespondenten und Journalisten internationaler Medien in Deutschland. Wir schaffen Kontakt von internationalen Journalisten zu deutschen und ausländischen Mitbürgern, Verbänden, Dienststellen und Unternehmen. Mehr als 400 internationale Journalisten aus 60 Ländern prägen das Bild maßgeblich mit, das sich das Ausland von Deutschland macht.


1 e - Klarheit sticht Vielfalt: Markenmanagement an Hochschulen   
Marcus Flatten (Mann beißt Hund - Agentur für Kommunikation GmbH)

Brauchen Hochschulen ein professionelles Markenmanagement? Ist das überhaupt wünschenswert, und lässt es sich durchsetzen? Nach einer kurzen Einführung in die Markentheorie diskutieren wir Pro und Contra und zeigen, wie der „Marken-Blick“ den Kommunikationsalltag verändert. Schließlich stellen wir Instrumente und Strategien vor, mit denen sich Marken auch in komplexen Organisationen entwickeln lassen.


1 f  - Social Media-Planung und Umsetzung: Gewusst wie!
Thomas Scholtyssek (DAAD)

Das Angebot an sozialen Netzwerken ist riesig, ebenso die Zahl der aktiven Mitglieder. Die vorhandene Arbeitszeit der zuständigen Mitarbeiter ist jedoch begrenzt. Umso wichtiger ist eine gute Planung und ein effektives Zeitmanagement.

In diesem ergebnisoffenen Workshop sollen das Pro und Contra der aktiven Teilnahme am Social Web und Lösungsansätze für das allen bekannte Zeitproblem aufgezeigt werden. Außerdem gibt er Anregungen und Tipps zur Nutzung der beiden Netzwerke „Twitter“ und „Facebook“ und vermittelt, wie z.B. eine Pressemitteilung „twittertauglich“ wird – wie man seine Zielgruppe also richtig erreicht.