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Kleine Kreise - nur für Hochschulkommunikatorinnen und -kommunikatoren


Kleiner Kreis Dezentrale

Mit „Dezentrale“ sind zum einen all diejenigen gemeint, die Sprecherinnen und Sprecher beispielsweise von Exzellenzclustern, Fakultäten, Graduiertenschulen oder Zentren sind, die organisatorisch zur Hochschule gehören. Zum anderen Institutionen, die (auch in administrativer Hinsicht) nicht direkt zu einer Universität gehören, so wie das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI). Das EWI ist ein Institut an der Universität Köln und damit auch in kommunikativer Hinsicht unabhängig von der Uni. D. h., es gibt ein eigenes Corporate Design, einen eigenen Webauftritt, eigene Presseverteiler etc. Aus dem regen Mailverkehr des Verbandes, aus den Gesprächen mit Kollegen/Kolleginnen an Hochschulen und der Tatsache, dass das EWI mit ca. 40 Mitarbeiter doch ein wenig kleiner ist als die meisten Hochschulen, unterscheiden sich die Aufgaben der Verantwortlichen zum Teil sehr von denen eines Pressesprechers an einer Universität. Der „Kleine Kreis Dezentrale“ soll als Plattform dienen, um sich mit Kolleginnen und Kollegen mit einem ähnlichen Hintergrund auszutauschen.  

Julia Dietrich   
        
Leiterin Institutskommunikation, Pressesprecherin Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln (EWI) Julia Dietrich ist seit September 2010 Leiterin der Institutskommunikation sowie Pressesprecherin am Energiewirtschaftlichen Institut der Universität zu Köln (EWI). Zuvor war Julia Dietrich als Senior-Referentin im Bereich Marketing und Kommunikation bei der DZ BANK AG in Frankfurt am Main tätig. Bis 2007 war Julia Dietrich als Teamleiterin bei der Roth & Lorenz GmbH, einer Agentur für Marketingkommunikation, in Stuttgart tätig. Die studierte Betriebswirtin ist seit dem Wintersemester 2009/2010 Studentin im berufsbegleitenden MBA „Bildungsmanagement“ an der Universität Oldenburg.  

2 x 40 Minuten     15:30 Uhr bis 16:10 Uhr und 16:20 Uhr bis 17:00 Uhr     Raum SR 301


EUPRIO: Jahrestreffen der deutschen Mitglieder – Gäste willkommen!

EUPRIO steht für „European Universities Public Relations and Information Officers“ und ist der europäische Verband der Hochschulkommunikatoren. Knapp 40 Vertreterinnen und Vertreter aus Deutschland zählen derzeit zu den Mitgliedern. EUPRIO wurde 1987 zunächst als loser Verbund gegründet und ist inzwischen ein Verein nach belgischem Recht (www.euprio.eu). Wir berichten über die Jahrestagung 2012 in Göteborg, geben einen Ausblick auf die Jahrestagung 2013 in Kent und einen Einblick in die aktuellen Themen und Projekte des Steering Committees von EUPRIO. Die EUPRIO-Jahrestagungen sind ein perfektes Forum für den Ideenaustausch auf internationaler Ebene. Dort kann man über den deutschen Tellerrand schauen, erfahren, wie die Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen europäischen Ländern arbeiten, oder welche Herausforderungen und Projekte sie zu meistern haben. Wer daran teilnehmen möchte, muss Mitglied sein. Der Beitrag für die persönliche Mitgliedschaft beträgt 103 Euro/Jahr, der für eine institutionelle (bis zu vier Mitglieder) 206 Euro/Jahr.    

Kerstin Lauer

Pressesprecherin Hochschule der Medien Stuttgart Seit 1999 ist Kerstin Lauer Pressesprecherin der Hochschule der Medien in Stuttgart. Dort hat sie den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aufgebaut. Erste Erfahrungen in der Kommunikation hat die Diplom-Übersetzerin und Referentin für Unternehmenskommunikation als selbständige PR-Redakteurin gesammelt. Zuvor war sie unter anderem im Vertrieb, als Lektorin und Übersetzerin tätig. Seit Januar 2012 ist Kerstin Lauer Vertreterin der deutschen Hochschulen im Steering Committee von EUPRIO.    

Maiken-Ilke Groß      

Pressesprecherin, Leitung Kommunikation & Medien Folkwang Universität der Künste Seit 2001 ist Maiken-Ilke Groß Pressesprecherin der Folkwang Universität der Künste und leitet den Bereich Kommunikation & Medien. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft, arbeitete als freie Kulturjournalistin, Werbetexterin und in der Unternehmenskommunikation beim Fernsehen. Von 2005 bis 2008 war sie Vorstandsmitglied im Bundesverband Hochschulkommunikation und Vorsitzende der SprecherInnen deutschsprachigen Kunst- und Musikhochschulen; seit 2009 ist sie stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Hochschulpressesprecher NRW; seit 2012 bei EUPRIO.   

40 Minuten     16:20 Uhr bis 17:00 Uhr     Raum SR 103


Dialog mit der Öffentlichkeit – Der Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Im Wettbewerb um Drittmittel und Forschungsaufträge und um die Qualität der eigenen Hochschule herauszustellen, besitzt die Kommunikation mit der Öffentlichkeit eine zentrale Bedeutung. Die grundsätzlichen Bedingungen dafür sind gut: Das allgemeine Interesse für Inhalte aus Wissenschaft und Forschung steigt. Wie aber gelangen Ihre Neuigkeiten möglichst breit in die Presse? Wie können Sie die Kompetenz Ihrer Experten für die Medien nutzen? Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) unterstützt Sie in Ihrer Medienarbeit und ermöglicht einen echten Dialog mit Journalisten. Wie Sie mit den verschiedenen Diensten des idw effektiv, direkt und schnell kommunizieren, möchten wir Ihnen in dieser Runde zeigen.    

Jürgen Steiner         

Projektmanager Service Entwicklung Marketing Informationsdienst Wissenschaft (idw) Jürgen Steiner gehört seit 2010 zum idw-Team. Er ist zuständig für die Bereiche Entwicklung, Service und Marketing. Er berät und betreut neue idw-Mitglieder und bei Personalwechseln in den Pressestellen deren Mitarbeiter, darunter die Hochschulpressesprecher. Jürgen Steiner studierte Angewandte Geographie in Trier.    

Dr. Bernd Rasche     

Teamleiter Informationsdienst Wissenschaft (idw) Dr. Bernd Rasche arbeitet seit 2012 als Teamleiter im idw. Sein beruflicher Werdegang umfasst Tätigkeiten an der Universität Münster, in EU-Projekten sowie als Unternehmensberater. Dabei standen die Themen Weiterbildungs- und Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Führungskräfte-Coaching im Mittelpunkt. Darüber hinaus arbeitete er als freier Journalist für überregionale Tageszeitungen. Nach seinem Studium an den Universitäten Siegen und Münster (Englisch und ev. Theologie) folgte die Promotion in Amerikanistik an der Universität Paderborn.   

2 x 40 Minuten     15:30 Uhr bis 16:10 Uhr und 16:20 Uhr bis 17:00 Uhr     Raum SR 105


IQ _HKom – Quo vadis?

Im Arbeitskreis „Initiative Qualität von Hochschulkommunikation“ hat der Bundesverband seit 1998 immer aktuelle Anforderungen und Herausforderungen bundesweit diskutiert. Auswertungen, Empfehlungen, Richtlinien, Qualitätsstandards und Analysetools sind seitdem für ganz unterschiedliche Themenfelder in Projektarbeit entstanden. In der Vergangenheit war dies mit viel Engagement der Aktiven verbunden. Dabei ist und bleibt der wichtigste Faktor der IQ _HKom immer der bundesweite Erfahrungsaustausch und der durch unser internes Know-how unvergleichlich hohen Benefit. Vor diesem Hintergrund soll unter dem Motto „IQ _HKom – Quo vadis?“ über die zukünftige Struktur, die Ziele und Projekthemen zur Fortführung des Arbeitskreises diskutiert werden. Darüber hinaus werden neue Darstellungsformen und Methoden thematisiert. Anhand der Ergebnisse sollen die Ausrichtung und die Zielsetzung der IQ _HKom neu definiert werden und vielleicht schon neue Projekte starten.    

Cornelia Driesen      

Leitung der Stabsstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Hochschule Bremerhaven Cornelia Driesen, M.A., geboren 1981 in Duisburg, studierte an der RWTH Aachen Politische Wissenschaft, Biologie und Internationale technische und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Vor und während des Studiums arbeitete sie als freiberufliche Journalistin u.a. für die Westdeutsche Zeitung, die Aachener Zeitung sowie den WDR Aachen. Nach ihrem Volontariat in der Stabsstelle für Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing der FH Aachen übernahm sie 2008 die Leitung der Stabsstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Bremerhaven. Seit 2012 ist sie Sprecherin der IQ _HKom.    

40 Minuten     15:30 Uhr bis 16:10 Uhr     Raum SR 101


Treffen der Kunst- und Musikhochschulen

Zweimal im Jahr treffen sich die Sprecherinnen und Sprecher der Kunst- und Musikhochschulen zum intensiven Austausch. Neben der Tagung im März, bei dem jeweils eine Kunst- oder Musikhochschule als Gastgeber fungiert, bietet die Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation eine weitere Gelegenheit, sich über die Themen, Belange, Chancen, Grenzen und Besonderheiten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an Kunst- und Musikhochschulen auszutauschen, Strategien zu entwickeln, Synergieeffekte zu erkennen und gemeinsame Projekte ins Leben zu rufen.    

Claudia Assmann     

Leiterin der Pressestelle Universität der Künste Berlin Seit 2006 ist Claudia Assmann Pressesprecherin der UdK Berlin. Vorher arbeitete sie als Redakteurin für die Zeitschrift ballet-tanz im Friedrich Kulturzeitschriftenverlag, war Ausstellungsautorin am Jüdischen Museum Berlin, Pressesprecherin der Schaubühne am Lehniner Platz sowie Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit und Produktionsdramaturgin am Theater Heilbronn. Für das Kunst- und Kulturprogramm der Bundesregierung zur Fußballweltmeisterschaft 2006 beriet sie den künstlerischen Leiter André Heller für die Sparten Tanz, Theater und Performance. Seit September 2008 ist Claudia Assmann Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Hochschulkommunikation.    

40 Minuten     15:30 Uhr bis 16:10 Uhr     Raum SR 103    


Der Hochschulkompass und die vielen anderen Studieninformationsportale – Die AG Portale informiert

  Ziel der AG Portale in der IO_HKom ist, unseren Umgang mit der großen Vielzahl von Studien- informationsportalen im Internet zu professionalisieren. Den Hochschulkommunikatoren will sie Werkzeuge an die Hand gegeben, welche die alltägliche Arbeit erleichtern. Ein wichtiges Werkzeug könnte künftig der Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz darstellen. Dieser – so die Idee im Workshop des vergangenen Jahres – soll grundlegende Informationen über die Hochschulen und ihre Studiengänge bündeln und sie verlässlich an ausgewählte Portalbetreiber und Partner weiterreichen. Damit kann zum einen die ausufernde Pflege unterschiedlicher Portale gemindert werden. Zum anderen wird auf diese Weise sichergestellt, dass Studieninteressierte verlässliche Informationen erhalten. Die AG Portale informiert über die bisher geführten Gespräche mit dem Hochschulkompass, über bereits erzielte Ergebnisse sowie über die anstehenden Arbeitsschritte.    

Jesco Heyl               

Leitung Referat Presse und Kommunikation, Pressesprecher Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Jesco Heyl, geboren 1971 in Wolfsburg. Studium der Politikwissenschaft, der Soziologie und der Sozialpsychologie an der Universität Hannover. Seit 2008 Leiter des Referats Presse und Kommunikation der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Damit gleichermaßen verantwortlich für die Kommunikation nach innen und außen sowie für das Marketing der Hochschule. Zuvor als freier Journalist tätig für zahlreiche Print- und Hörfunkmedien, unter anderem für den Deutschlandfunk und den Norddeutschen Rundfunk.    

40 Minuten     16:20 Uhr bis 17:00 Uhr      Raum SR 101


Das Netzwerk der Volontärinnen und Volontäre

Das Volo-Netzwerk ist eine Initiative der Volontärinnen und Volontäre der Hochschulpressestellen in Deutschland. Es bietet Gelegenheit, Erfahrungen und Ideen zur optimalen Gestaltung der Ausbildung auszutauschen. Zu den Zielen des Netzwerks gehört es, einheitliche Ausbildungsstandards und eine angemessene Bezahlung durchzusetzen. Die ehemaligen Volontärinnen und Volontäre bilden als Alumni das Kompetenz-Team des Volo-Netzwerks. Einmal im Jahr organisiert das Netzwerk in Zusammenarbeit mit PRO Wissenschaft e.V. einen Workshop, der sich vor allem an Volos richtet. Bei der Jahrestagung des Bundesverbands informieren die Volontärinnen und Volontäre im Rahmen eines Vorworkshops über ihr Netzwerk. Alle Volos von Hochschulpressestellen können kostenlos Mitglied des Netzwerks werden, eine formlose Anmeldung genügt.    

Ann-Katrin Heimbuchner 

Volontärin Stabsstelle Kommunikation, Presse und Öffentlichkeitsarbeit Universität Kassel    

Andrea Radtke          

Redaktionsvolontärin Referat Presse und Kommunikation Hochschule für Bildende Künste Braunschweig  

Susanne Schneider  

Volontärin Stabsstelle Presse und Kommunikation Technische Universität Braunschweig      

Wer andere Kleine Kreise besuchen möchte, ist auch zeitweise willkommen

90 Minuten     15:30 Uhr bis 17:00 Uhr     Raum SR 201


Kirchliche Hochschulen in Deutschland

In Deutschland gibt es insgesamt 17 kirchliche Hochschulen. Elf werden durch die Evangelische und sechs von der Katholischen Kirche entweder unmittelbar oder durch entsprechend konstruierte Trägerinstitutionen getragen. Alle Hochschulen sind staatlich anerkannt und beteiligen sich als Mitglieder der LRKs und der HRK aktiv an der hochschulpolitischen Diskussion. Sie bieten die Studiengänge Soziale Arbeit, Religions-/Gemeindepädagogik/-diakonie, Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik, Pflegemanagement, Heil- bzw. Sonderpädagogik und Frühpädagogaik. Damit stellen sie zwischen einem Drittel (Pflegestudiengänge) bis 100% (Religionspädagogik) der Studienplätze in den entsprechenden Studiengängen. Zum Angebot gehören auch Fortbildungen und Aufbaustudiengänge, zum Beispiel Management in sozialen Organisationen, Supervision oder Mediation sowie Praxisforschung.  

40 Minuten     16:20 Uhr bis 17:00 Uhr     Raum SR 405


Einführung in den Bundesverband Hochschulkommunikation

Der Workshop möchte in einer ungezwungenen Gesprächsrunde eine Einführung in den Bundesverband Hochschulkommunikation geben. Es soll dabei um Fragen gehen, wie sich dieser zusammensetzt und welches Selbstverständnis den Verband trägt. Neben einem kleinen Rückblick, wie sich aus einer „Arbeitsgemeinschaft der Hochschulpressestellen“, die Ende der 60er Jahre entstanden war, ein Bundesverband entwickelt hat, geht es auch darum, die Struktur und die angrenzenden Organisationseinheiten des Verbandes zu benennen, um sie im Kontext des Dachverbandes einordnen zu können. Aber auch die Veränderungen, die sich durch ein sich ständig wandelndes Arbeitsgebiet ergeben, werden thematisiert genauso wie der Umgang mit den ständig wachsenden Anforderungen im Tätigkeitsbereich Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing.    

Dr. Marita Müller      

Leiterin Referat Öffentlichkeitsarbeit/Marketing und Pressesprecherin Brandenburgische Technische Universität Cottbus Dr. Marita Müller leitet seit 1996 das Referat Öffentlichkeitsarbeit/Marketing; sie ist zugleich Pressesprecherin der BTU Cottbus. Mit drei Kolleginnen wird die gesamte Bandbreite der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit abgedeckt. In den letzten vier Jahren ist ein neues Corporate Design an der BTU etabliert worden. Das Studierendenmarketing spielt eine wichtige Rolle; neu hinzugekommene Aufgaben sind die sozialen Medien. Nach dem Studium der Germanistik, Politikwissenschaft und Spanischer Literatur in Trier, Freiburg i.B. und Madrid folgte die Promotion zur Entstehung des spanischen Parteiensystems nach der Franco-Diktatur. Danach folgte ein zweijähriges Volontariat in der Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Freiburg. Seit 2011 vertritt sie die Landesgruppe Brandenburg im Bundesverband.    

2 x 40 Minuten     15:30 Uhr bis 16:10 Uhr und 16:20 Uhr bis 17:00 Uhr     Raum SR 204