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A 1 Das Presse-Monitor® System – Instrumente für die moderne Pressearbeit

Die tägliche Berichterstattung konsequent und lückenlos im Blick zu behalten, und dabei in der Flut neuer Meldungen nicht den Überblick zu verlieren – das ist eine der Herausforderungen der modernen Pressearbeit. Enormer Zeitdruck und begrenzte personelle Ressourcen erschweren die Arbeitsbedingungen in den Abteilungen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zusätzlich. Hier bietet die PMG Presse-Monitor GmbH bewährte Lösungsansätze und Hilfestellungen. Von der umfangreichsten deutschsprachigen Pressedatenbank für eine unkomplizierte Medienbeobachtung, über die Software PMGbox, mit deren Hilfe in kürzester Zeit individuelle Pressespiegel erstellt werden, bis hin zu zahlreichen Analyse-Modulen, die bedarfsgerecht nach Baukasten-Prinzip eingesetzt werden können. Der Workshop bietet die Gelegenheit, alle diese Lösungen und deren Nutzung in praxisbezogenen Beispielen kennenzulernen.  

Martin Förster          

Martin Förster ist als Key Account Manager der PMG Presse-Monitor GmbH u.a. für die Betreuung und Beratung von Bildungs- und Forschungseinrichtungen im gesamten Bundesgebiet zuständig. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und erwarb den Abschluss Diplom-Kaufmann. Martin Förster ist seit 2004 bei der PMG tätig und betreut seit nunmehr drei Jahren das regelmäßige Engagement der PMG auf den Jahrestagungen des Bundesverbandes der Hochschulkommunikation.    

(Partner-)Präsentation
90 Minuten     11:00 Uhr bis 12:30 Uhr     Raum SR 101  


A 2 Zum Potential von Social Media in der Hochschulkommunikation (entfallen)



A 3 Sie sind kompetent, aber weiß es auch Ihr Chef? Eigen-PR für Hochschulkommunikatoren

 Pressesprecher, Leiterinnen oder Mitarbeiter in den Kommunikationsabteilungen der Hochschulen haben eine gute Ausbildung, oft langjährige Erfahrungen und herausragende Aufgaben: Sie stellen wissenschaftliche Themen nach außen dar, fungieren als erste Ansprechpartner für Medien, sind gelegentlich das Sprachrohr ihrer Rektoren und prägen damit die „Visitenkarte“ einer Hochschule. Sie arbeiten konstant zu lange, haben ihre Ohren überall, die Augen vielerorts. Meist sind sie es, denen es dank der guten Themen und ihrer Kontakte gelingt, News in regionalen oder sogar nationalen Medien zu platzieren. Mit einem Wort: Sie sind fachlich sehr kompetent. Aber weiß es der Chef? Wie steht es also um die eigene, persönliche Außendarstellung? Gibt es Strategien, anhand derer Sie sich kompetent(er) und vor allen Dingen situationsbezogen gut präsentieren können?

In diesem Workshop werden wir anhand konkreter Beispiele Handlungsstrategien entwickeln und diskutieren.    

Dr. Elisabeth Zuber-Knost                
Selbständige Beraterin und Moderatorin  ZKonsult Nach dem Jura-Studium und der Promotion einige Jahre in der Wirtschaft tätig. Danach langjährige Tätigkeit als Studienberaterin und erste Frauenbeauftragte der Universität Karlsruhe. Ausbildung und Diplom in Themenzentrierter Interaktion (TZI). 1994 bis 2007 Pressesprecherin und Leiterin der Abteilung Presse und Kommunikation der Universität Karlsruhe (TH). Von 1996 bis 1998 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Pressesprecher/innen der Hochschulen Deutschlands. Lehraufträge in „Kommunikation“ an der Universität Karlsruhe und Fachhochschule Pforzheim. 2007 bis 2010 Pressesprecherin des Karlsruher Instituts für Technologie(KIT), der Fusion von Universität Karlsruhe(TH) und Forschungszentrum Karlsruhe. Im Oktober 2010 Gründung von www.zkonsult.de, hier als selbständige Beraterin und Moderatorin für die Wissenschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit tätig.    

Workshop mit max. 12 Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen
90 Minuten     11:00 Uhr bis 12:30 Uhr      Raum SR 405


A 4 Zielgruppe Schüler: Bewerben beim Bewerber

Charts sind jetzt im Mitgliederbereich als Download verfügbar!

Kaum eine Zielgruppe ist so heterogen wie die der Schüler, was die passende Kommunikationsstrategie angeht – eine Herausforderung für Arbeitgeber wie Hochschulen gleichermaßen.

Der Vortrag basiert auf einer jährlich durchgeführten, deutschlandweiten Schülerbefragung und bietet umfassende Einblicke in die Lebens- und Gedankenwelten deutscher Schülerinnen und Schüler. Die Beliebtheit eines Hochschulstudiums als Alternative zu Ausbildung oder dualer Ausbildung wird ebenso erfasst wie konkrete Studienfachpräferenzen. Ausschlaggebende Kriterien bei der Wahl einer Hochschule und die subjektive Einschätzung der Schüler in ihrer schulischen und persönlichen Qualifikation helfen ebenso, diese Zielgruppe aus Hochschulsicht besser zu verstehen.    

Holger Koch             
Managing Director trendence Institut GmbH Holger Koch gründete im Jahr 1999 das trendence Institut und ist seitdem als Leiter des Unternehmens für die Geschäftsführung verantwortlich. Der Master of Business & Economics studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin, der DePaul University in Chicago und der Uppsala Universitet (Schweden) BWL und VWL und absolvierte Stationen in den USA und Singapur. Holger Koch ist verheiratet und hat drei Söhne.    

Christine Dietzsch     
Senior Research Analyst trendence Institut GmbH Christine Dietzsch studierte an der Universität Bielefeld Sozialwissenschaften/Wirtschaftswissenschaften (Bachelor). Seit 2008 ist sie als Research Analyst bei trendence tätig. Als erste Ansprechpartnerin für Hochschulen und Schulen in allen Belangen betreut sie seit mehreren Jahren die größte Schüler- und Studierendenbefragung in Deutschland zum Thema Beruf und Karriere. Sie hält regelmäßig Fachvorträge zum Thema Arbeitgeberanforderungen und Workshops an Hochschulen zum Thema Hochschulmarketing und Career Service.    

(Partner-)Präsentation  
90 Minuten     11:00 Uhr bis 12:30 Uhr     Raum SR 105


A 5 Unsere Hochschulen: innovativ, interdisziplinär, international – Können Marken markant sein und Claims Ansprüche reklamieren?

Charts sind jetzt im Mitgliederbereich als Download verfügbar!

Sich im Wettbewerb untereinander abheben und eigene Stärken zur Geltung bringen – immer mehr Hochschulen stellen sich dieser Herausforderung. Markenpositionierung und die Entwicklung von Claims sind Kommunikationsaufgaben geworden und deshalb Thema für einen Workshop, der diesen Ansatz erhellen und einen intensiven Erfahrungsaustausch untereinander ermöglichen soll.

Impulse des Workshops sind ein Erfahrungsbericht von Cornelia Mack über den Findungsprozess eines Claims für ihre Hochschule und über die Ergebnisse ihrer bundesweiten Umfrage zu aktuellen Claims im letzten Jahr. Bernt Armbruster führt in die Markenentwicklung für Hochschulen ein und stellt eine Analyse von Schlüsselbegriffen und buzzwords vor, mit der sich deutsche Hochschulen heute beschreiben. Andere Beispiele sind willkommen und können im Workshop aufgegriffen werden.  

Dr. Bernt Armbruster
Autor und Berater Punkt und KomMa – Kommunikation und Marketing für Hochschule und Wissenschaft Dr. Bernt Armbruster, Jg. 1947, hat in Heidelberg Soziologie, Politikwissenschaft und Ethnologie studiert und war dort einige Jahre Redakteur. Ab 1978 war er an der Universität Kassel engagiert, zunächst als Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ab 1990 war er auch für die Studienberatung, den Wissenstransfer und das Akademische Auslandsamt verantwortlich. Zuletzt leitete Armbruster als Akademischer Direktor die Abteilung Kommunikation und Internationales. Zugleich war er als freier Journalist, Wissenschaftler und in der Politischen Erwachsenbildung zu Gange. Armbruster lebt und arbeitet seit 2009 in Potsdam. Er schreibt regelmäßig u.a. für die Deutsche Universitätszeitung (duz) und betreut als Berater mit seiner Agentur „Punkt und KomMa“ Projekte der Kommunikation, des Marketings und des Managements für Hochschule, Wissenschaft und Politik.    

Cornelia Mack          
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Hochschule Esslingen Cornelia Mack ist Diplom-Übersetzerin für Englisch und Spanisch. Nach einem beruflichen Werdegang als Übersetzerin, Wahlkampfmanagerin und Exportleiterin kam sie 1998 an die Hochschule Esslingen. Dort unterstützte sie als Programmmanagerin den Aufbau der internationalen Masterstudiengänge. Seit Juni 2000 ist sie Leiterin des Referats für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing.    

Workshop 
90 Minuten     11:00 Uhr bis 12:30 Uhr     Raum SR 301  


A 6 „Sorgen Sie mal dafür, dass das in die ZEIT kommt!“

Viele von uns kennen diese Erwartungshaltung: Die Pressesprecherin oder der Pressesprecher setzt ein paar Hebel in Bewegung, um ein beliebiges Thema in den überregionalen Zeitungen zu "platzieren". Natürlich sind nicht alle Bemühungen von Erfolg gekrönt, und Kommunikationsverantwortliche müssen auch mal Nein sagen zu unerfüllbaren Aufträgen. Doch wann ist ein Anliegen wirklich medienrelevant bzw. warum sind Ansprüche von Medien und Hochschulleitungen manches Mal eben nicht kompatibel? Wie können Pressesprecherinnen und -sprecher gegebenenfalls selbst zum Erfolg eines Themas beitragen?

Der Workshop liefert Tipps für die eigene Arbeit sowie Argumente für die interne Vorauswahl von Themen.  

Martin Spiewak       
Redakteur im Ressort WISSEN in Berlin DIE ZEIT Martin Spiewak (Jg.1964) ist Mitglied des Hauptstadtbüros der ZEIT in Berlin für das Ressort WISSEN. Er studierte Geschichte, Spanisch und Staatsrecht in Hamburg und Madrid. Nach dem Studium absolvierte er die „Deutsche Journalistenschule“ in München. Er arbeitete als Redakteur beim „Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt“ in Hamburg (Vorläufer von „Chrismon“) und als freier Journalist. Seit 1999 ist er bei der ZEIT, seit 2004 in Berlin. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen Bildungs- und Wissenschaftspolitik, Bioethik und Integration.    

Vortrag mit Diskussion
90 Minuten     11:00 Uhr bis 12:30 Uhr     Raum SR 103


A 7 Der DDc-Code – Wie ein 15-Partner-Netzwerk funktionieren kann

Das DRESDEN-concept (DDc) ist eine Allianz der TU Dresden mit 14 forschungsstarken außeruniversitären Partnerinstitutionen aus Wissenschaft und Kultur in Dresden. Wer davon hört, fragt sich unmittelbar: Wie kann dies funktionieren? Wie können so unterschiedliche Partner etwas zusammen auf die Beine stellen, das mehr ist als ein Papiertiger mit attraktivem Internetauftritt? Der Vortrag stellt am Beispiel des DRESDEN-concept vor, welche strategischen, organisatorischen und kommunikativen Faktoren solche Netzwerke erfolgreich machen können.    

Marlene Odenbach   
Leiterin Stabsstelle Kommunikation und Corporate Identity TU Dresden Marlene Odenbach ist seit 25 Jahren in der Kommunikationswelt tätig als Journalistin in Rundfunk, Fernsehen, Nachrichtenagenturen, Zeitungen und Zeitschriften, als Beraterin für Vorstände und Firmeneigentümer, in der Unternehmenskommunikation mit den Schwerpunkten Markenführung, PR und Krisenkommunikation, davon zehn Jahre in leitender Position in der Energiewirtschaft und in der Geschäftsführung einer Kommunikationsberatung. Aktuell leitet Marlene Odenbach im Rektorstab der TU Dresden die Stabstelle Kommunikation und Corporate Identity.    

Vortrag mit Diskussion 
90 Minuten     11:00 Uhr bis 12:30 Uhr     SR 201


A 8 Datenabgreifer III, oder: Was liefern die Hochschulen? Was suchen Studierende?

Entsprechend den Ergebnissen der Workshops der vergangenen Jahre und den Ergebnissen der „AG Portale“ in der IQ_HKom, soll der Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz Informationen aus den Hochschulen bündeln, um sie an eine Vielzahl von Studieninformationsportalen weiterzureichen. Derzeit wird der Hochschulkompass entsprechend überarbeitet. Doch welche Informationen suchen Studieninteressierte und wie sollten die Informationen aufbereitet sein? Nach welchen Kriterien gehen zukünftige Studierende bei der digitalen Informationsbeschaffung vor? Wenn unsere Strategie erfolgreich sein soll, dann müssen unsere Inhalte an die Bedürfnisse der Studieninteressierten angepasst sein. Gemeinsam wollen wir einen Blick auf die derzeitigen Inhalte im Hochschulkompass werfen, um Verbesserungsvorschläge für eine verbesserte Zielgruppenerreichung zu erarbeiten. Hierfür laden wir explizit auch Vertreter von Studieninformations- und anderen Internetportalen ein. Unter anderem sollen Entwickler der ZEIT ONLINE Studiengangsuche, welche in enger Kooperation mit dem Hochschulkompass aufgebaut wurde, zu Wort kommen.  

Jesco Heyl               
Leitung Referat Presse und Kommunikation, Pressesprecher Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Jesco Heyl, geboren 1971 in Wolfsburg. Studium der Politikwissenschaft, der Soziologie und der Sozialpsychologie an der Universität Hannover. Seit 2008 Leiter des Referats Presse und Kommunikation der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Damit gleichermaßen verantwortlich für die Kommunikation nach innen und außen sowie für das Marketing der Hochschule. Zuvor als freier Journalist tätig für zahlreiche Print- und Hörfunkmedien, unter anderem für den Deutschlandfunk und den Norddeutschen Rundfunk.    

Roger Wurm             
Referatsleiter Kommunikation und Information Projektleiter Hochschulkompass l Hochschulrektorenkonferenz Roger Wurm, geboren 1972 in Augsburg. Studium der Geographie, Politikwissenschaft und Geoinformatik an der Technischen Universität München und der Universität Bonn. Seit 2007 als Referatsleiter für Kommunikation und Information sowie Projektleiter Hochschulkompass bei der Hochschulrektorenkonferenz tätig.    

Cornelia Driesen   
Leitung der Stabsstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Hochschule Bremerhaven Cornelia Driesen, M.A., geboren 1981 in Duisburg, studierte an der RWTH Aachen Politische Wissenschaft, Biologie und Internationale technische und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Vor und während des Studiums arbeitete sie als freiberufliche Journalistin u.a. für die Westdeutsche Zeitung, die Aachener Zeitung sowie den WDR Aachen. Nach ihrem Volontariat in der Stabsstelle für Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing der FH Aachen übernahm sie 2008 die Leitung der Stabsstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Bremerhaven. Seit 2012 ist sie Sprecherin der IQ_HKom.  

Workshop 
90 Minuten     11:00 Uhr bis 12:30 Uhr      SR 204