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Die Leibniz Universität Hannover

Ein Campus im Grünen und doch mitten in der Stadt: Die Leibniz Universität Hannover ist mit rund 24.000 Studierenden eine der größten Hochschulen Niedersachsens und wurde 1831 gegründet. Dabei liegt das Welfenschloss – das Hauptgebäude – zentral in den Gärten der früheren Könige von Hannover.
Die neun Fakultäten der Leibniz Universität Hannover bieten mehr als 160 Studien- und Teilstudiengänge aus den Bereichen Ingenieur-, Natur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften mit international anerkannten Bachelor- und Master-Abschlüssen an.

Auf veränderte Anforderungen des Arbeitsmarktes hat die Universität mit neuen Studiengängen reagiert, die interdisziplinär und praxisorientiert angelegt sind, beispielsweise Angewandte Informatik, Life Science, Computergestützte Ingenieurwissenschaften, Biomedizintechnik oder Pflanzenbiotechnologie.
In der Forschung verfügt die Leibniz Universität Hannover über eine hohe wissenschaftliche Expertise. Dabei konzentriert sich die Universität auf national und international wettbewerbsfähige Schwerpunkte, um das Profil der Hochschule zu schärfen. Diese bestehen insbesondere in der Physik und im Maschinenbau. Die Forschung wird durch die Kooperation mit international führenden Universitäten, Forschungszentren und Wirtschaftsunternehmen gestärkt.

Die enge Verknüpfung von Studium und Forschung ist dabei besonders wichtig. Studierende können bereits während ihrer Ausbildung an Forschungsprojekten mitarbeiten – sei es in einem der sieben Sonderforschungsbereiche oder direkt in den Instituten. In Hannover befindet sich zudem mit der Technischen Informationsbibliothek/Universitätsbibliothek die Deutsche Zentrale Fachbibliothek für alle Gebiete der Technik und deren Grundlagenwissenschaften, insbesondere Chemie, Informatik, Mathematik und Physik. Sie ist die weltweit größte Spezialbibliothek in diesen Fachgebieten.
Die Leibniz Universität ist seit 2009 Mitgliedsuniversität der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH), in der gemeinsam mit den Technischen Universitäten in Braunschweig und Clausthal die Stärken im Bereich der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Fächer weiter ausgebaut werden.

Die internationale Ausrichtung der Universität eröffnet Studierenden und Wissenschaftlern viele Möglichkeiten, Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Viele Partnerhochschulen und Austauschprogramme auf Universitätsebene bieten Ziele in der ganzen Welt. Aber auch in Hannover selbst geht es international zu – etwa 13 Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland, zahlreiche Wissenschaftler aus der ganzen Welt sind jedes Jahr in Hannover zu Gast. Die Leibniz Universität Hannover gehört außerdem zu den deutschen Hochschulen mit einem ausgeprägten Weiterbildungsprofil. Das Spektrum der Aktivitäten reicht von Studiengängen über Kontaktstudienprogramme bis zu Seminarkursen für Führungskräfte und Fachtagungen.
 
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