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Medizinische Hochschule Hannover

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) gehört zu den leistungsfähigsten hochschulmedizinischen Einrichtungen Deutschlands. Ob Forschung, Krankenversorgung oder Lehre: Mit dem Konzept der gezielten Schwerpunktförderung hat sich die MHH einen der vordersten Plätze in der Spitzengruppe gesichert.

Die herausragenden Forschungsleistungen spiegeln sich in einem starken Anstieg der Drittelmittel auf 92 Millionen Euro im Jahr 2012 und den Erfolgen bei der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern wider. Der Exzellenzcluster REBIRTH zu regenerativer Medizin, bei dem die MHH die Sprecherfunktion inne hat, ist 2012 verlängert worden. Der Exzellenzcluster Hearing4all zum Thema Hören, an dem die MHH maßgeblich beteiligt ist, wird seit 2012 gefördert. Auch das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum Transplantation kann nach einer Verlängerung der Förderperiode weiter arbeiten.
Die überdurchschnittlichen Leistungen in der Lehre zeigen sich in den hohen Bewerberzahlen für den Modellstudiengang Humanmedizin und für die Hannover Biomedical Research School, die Graduiertenschule der MHH zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Auch in der Krankenversorgung glänzt die MHH mit Spitzenleistungen, ist unter anderem das größte Transplantationszentrum Deutschlands. Die Hochschule hat sich auf besonders schwer kranke Patienten spezialisiert. Dabei zahlt sich aus, dass medizinische Forschung auf höchstem Niveau mit modernsten Diagnoseverfahren und Therapien eng verzahnt ist.

Fundament all dieser Erfolge ist das Integrationsmodell, das an der MHH gelebt wird. Krankenversorgung, Forschung, Lehre und Administration arbeiten Hand in Hand.

Mehr als 3.000 junge Menschen studieren an der MHH. Sie sind im Studiengang Human- oder Zahnmedizin eingeschrieben, studieren in einem der biowissenschaftlichen oder gesundheitswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengänge oder in einem Promotionsstudiengang. Mit Beginn des Wintersemesters 2005/2006 startete in der Humanmedizin der Modellstudiengang HannibaL – der Hannoversche, integrierte, berufsorientierte und adaptive Lehrplan. Der Unterricht ist stark praxisorientiert: Von der ersten Woche an treten die 270 Studierenden jedes Jahrgangs direkt in Kontakt mit Patienten.

Wer die besten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler halten oder gewinnen will, der muss ihnen auch etwas Besonderes bieten. Die MHH kann das mit der Hannover Biomedical Research School (HBRS), dem organisatorischen Zusammenschluss aller an der MHH bestehenden Postgraduierten-Programme, Graduiertenkollegs und PhD-Programme.
Mit einer besonderen Idee richtet sich die MHH an Abiturienten, die sich für ein naturwissenschaftliches Studium interessieren: Als erster Standort in Deutschland bietet Hannover das Freiwillige Wissenschaftliche Jahr im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres an. Die Teilnehmer begleiten ein Forschungsprojekt aus Medizin, Biologie, Physik oder Chemie und lernen die Welt der Wissenschaft aus erster Hand kennen.
    
www.mh-hannnover.de