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IQ-HKom-Vortagung "Social Media und Hochschulkommunikation – Status quo und strategisch-konzeptionelle Ausrichtung"

(nur für Mitglieder des Bundesverbands Hochschulkommunikation e. V., maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen)

Dienstag, 15. September 2015, 14.00 Uhr bis
Mittwoch, 16. September 2015, 13.00 Uhr

Universität Duisburg-Essen
Campus Duisburg
Gerhard-Mercator-Haus (Gebäude LR)
Lotharstraße 57, 47057 Duisburg

"Social Media und Hochschulkommunikation – Status quo und strategisch-konzeptionelle Ausrichtung"

In den letzten fünf Jahren haben sich die Sozialen Medien zu einem integralen Bestandteil der Hochschulkommunikation etabliert und ihre Bedeutung wächst weiter an. Die Reichweiten sind beachtlich, die technischen Möglichkeiten auch, ein ungeahnter Kommunikationshorizont erstreckt sich – theoretisch. Praktisch bilden konzeptionelle und strategische Grundlagen die erfolgversprechenden Voraussetzungen. Ein hochspannender Kontext, in dem sich die Netzwerke laufend verändern, ihr Regelgeflecht komplex und sehr einseitig ausgerichtet und die Zielgruppe anspruchsvoll ist.

In verschiedenen Workshops soll das Thema Social Media und Hochschulkommunikation aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden:

I | Ausgehend von der grundlegenden Funktionslogik Sozialer Netzwerke sollen Best-Practice-Beispiele aufgezeigt werden

II | „Hochschulmarketing im Social Web“ – der Stand der Dinge: Eine Studie der Universität Leipzig untersucht aktuell, wie sich die Sozialen Medien in das Hochschulmarketing integriert haben. Anhand der ersten Ergebnisse werden Tendenzen abgeleitet und diskutiert. Von besonderem Interesse wird dabei die Positionierung der Hochschulleitung sein, die in der Befragung auch berücksichtigt wurde.

III | Vor dem Hintergrund der theoretischen Fragestellungen werden auch praktische Handlungsempfehlungen gegeben: Wie kann etwa die Themensetzung und -auswahl für die verschiedenen Zielgruppen erfolgen? Wie kann ein effizientes und effektives Themen- und Redaktionsmanagement gestaltet werden?

IV | Um einen ganzheitlichen Überblick zu geben, soll auch die Evaluation der Maßnahmen im Sinne eines „Social Monitorings“ bzw. Webcontrollings Beachtung finden.

Opens internal link in current windowMadlen Mammen (Organisatorin), Universität Leipzig
Opens internal link in current windowAlexandra Musat, Universität Wien
Opens internal link in current windowSusanne Zöhrer, Universität Wien
Opens internal link in current windowPhilip Dunkhase, Leuphana Universität Lüneburg