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Die "Kleinen Kreise"

Mittwoch, 13.00 Uhr - 14.30 Uhr

Einführung in den Bundesverband Hochschulkommunikation 

Der Workshop richtet sich an Einsteiger, die aus anderen Berufsfeldern zur Hochschulkommunikation wechseln und die noch nichts oder wenig über den Bundesverband wissen. In einer ungezwungenen Gesprächsrunde geht es um die Entwicklung, wie sich aus einer Ende der 60er Jahre entstandenen „Arbeitsgemeinschaft der Hochschulpressestellen“ 2011 ein Bundesverband Hochschulkommunikation gebildet hat, welches Selbstverständnis den Verband trägt, wie er sich strukturiert und welche angrenzenden Organisationseinheiten dazu gehören.

Zudem werden die Veränderungen, die sich durch ein sich ständig wandelndes Arbeitsgebiet ergeben, thematisiert. Die Gesprächsrunde dient auch dem Kennenlernen unter den Neu-Hinzugekommenen; deshalb soll Raum für den Austausch von Fragen sein. Insbesondere die an jeder Hochschule anders geregelten Organisationsstrukturen - die nicht immer mit dem zu leistenden Anforderungsprofil konform gehen - sind eine Themen-Konstante im Verband, die gerne angesprochen werden kann.

Opens internal link in current windowDr. Marita Müller


Qualitätskriterien für die Wissenschaftskommunikation (idw - Informationsdienst Wissenschaft)

Viele Wissenschaftskommunikatoren sind dabei, die Leitlinien für die Qualität ihrer Arbeit präziser zu formulieren. Der idw beteiligt sich intensiv an dieser Diskussion. Sein Ziel ist, die Qualitätskriterien für die eigene Arbeit und für die auf idw-online.de eingestellten Inhalte zu überprüfen und zu schärfen. Auch die Arbeitstagung auf der Jubiläumsfeier „20 Jahre idw“ widmete sich der Qualitätsdiskussion. Wir berichten über die Ergebnisse aus den Workshops und wie auf dieser Grundlage die idw-Angebote für den Versand von Pressemitteilungen, die soziale Medien und die Expertenvermittlung weiterentwickelt und ggf. ausgebaut werden sollen.

Opens internal link in current windowPatrick Bierther
Opens internal link in current windowLeonie Wruck-Albrecht


IQ_HKom

Die Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) ist eine Einrichtung des Bundesverbandes Hochschulkommunikation. In verschiedenen Projektgruppen werden unterschiedliche Themen diskutiert, Standards ermittelt und Leitfäden erstellt. Ziel ist, anderen Kommunikationsabteilungen des Bundesverbandes den Umgang dem jeweiligen Thema zu erleichtern und - wie der Name sagt - die Qualität der Hochschulkommunikation sichern. 

Nach der Vorstellung der IQ_HKom selbst geben auch einige der IQ_Projektgruppen Einblicke in ihre Arbeit

Opens internal link in current windowSimon Scheuerle


Das Netzwerk der Volontärinnen und Volontäre

Das Volo-Netzwerk ist eine Initiative der Volontärinnen und Volontäre der Hochschulpressestellen in Deutschland. Es bietet Gelegenheit, Erfahrungen und Ideen zur optimalen Gestaltung der Ausbildung auszutauschen. Zu den Zielen des Netzwerks gehört es, einheitliche Ausbildungsstandards und eine angemessene Bezahlung durchzusetzen. Die ehemaligen Volontärinnen und Volontäre bilden als Alumni das Kompetenz-Team des Volo-Netzwerks. Einmal im Jahr organisiert das Netzwerk in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband einen Workshop, der sich vor allem an Volos richtet. Alle Volos von Hochschulpressestellen können kostenlos Mitglied des Netzwerks werden, eine formlose Anmeldung genügt.

Opens internal link in current windowSebastian Grote
Opens internal link in current windowNina Kep
Opens internal link in current windowChristina Mühlenkamp


Arbeitskreis Private Hochschulen

Die kommunikativen Aufgaben einer privaten Hochschule sind oftmals anders geartet (mehr Marketing getriggert) als die der öffentlichen Hochschulen und Universitäten. Dieses erste Treffen soll untersuchen, ob es sinnvoll ist, unter dem Dach des Bundesverbandes eine solche Arbeitsgruppe zu installieren, um sich innerhalb der Gruppe über Problemstellungen auszutauschen, die vornehmlich in den Bereich der privaten Hochschulen fallen.

Opens internal link in current windowMichael Schüppel


Treffen der UAS7-PressesprecherInnen

UAS7-Pressesprecher und Pressesprecherinnen treffen sich zum Austausch und zur Erarbeitung neuer Kommunikations- und Werbestrategien (geschlossener Kreis).

Opens internal link in current windowClaus Lange


Arbeitskreis der Kunst- und Musikhochschulen

Zweimal im Jahr treffen sich die Sprecherinnen und Sprecher der Kunst- und Musikhochschulen zum intensiven Austausch. Neben einer separaten Tagung im März, bei dem jeweils eine Kunst- oder Musikhochschule als Gastgeber fungiert, bietet die Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation eine weitere Gelegenheit, sich über die Themen, Belange, Chancen, Grenzen und Besonderheiten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an Kunst- und Musikhochschulen auszutauschen, Strategien zu entwickeln, Synergieeffekte zu erkennen und gemeinsame Projekte ins Leben zu rufen.

Opens internal link in current windowJesco Heyl


Treffen der Kommunikationsveranwortlichen der Hochschulallianz für den Mittelstand (HAfM)

Die Kommunikationsverantwortlichen der Mitglieds-Hochschulen treffen sich zum Austausch und zur Diskussion (geschlossener Kreis). Die HAfM  vertritt  die Belange anwendungsorientierter Hochschulen in ihrer Funktion als Partner des Mittelstands gegenüber Politik und Gesellschaft. Hochschulen und mittelständische Unternehmen sind ideale Partner: Sie bilden gemeinsam junge Menschen aus, stärken auf diese Weise die Region und arbeiten lösungsorientiert in Forschung und Entwicklung zusammen. Die Hochschulen stehen dem Mittelstand auch in strukturschwachen Regionen partnerschaftlich zur Seite, um das Abwandern junger Talente zu verhindern. Als regionale Entwicklungszentren haben sie eine bindende Funktion und sind ein wirkungsvoller Schutz gegen einen demographisch bedingten Strukturwandel.  Sie leisten außerdem einen entscheidenden Beitrag  bei der Integration von Migranten und deren Kindern in die akademische Welt.

Opens internal link in current windowAndreas Moegelin


Arbeitskreis kirchliche Hochschulen in Deutschland

Die kirchlichen (Fach)Hochschulen in Deutschland werden durch die Evangelische Kirche und durch die Katholische Kirche entweder unmittelbar oder durch entsprechend konstruierte Trägerinstitutionen getragen. Sie schließen sich in verschiedenen Arbeitskreisen zusammen und bilden zu ihrer eigenen Gesamtvertretung eine bundesweite Konferenz, die derzeit neu gebildet wird.

Dr. Merle Emre