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Workshops Welle D

Freitag, 9.30 Uhr – 11.00 Uhr


D1 | Kommunikations-Controlling – Die Objektivierung des Bauchgefühls | VORTRAG mit DISKUSSION

Kommunikations-Controlling ist ein zentrales Managementtool, auch für den Alltagseinsatz in Hochschulen. Kommunikations-Controlling unterstützt Verantwortliche aus Kommunikations- und Marketingabteilungen dabei, das eigene Handeln konsequent an der Hochschulstrategie auszurichten und zudem die Ergebnisse der Arbeit transparent zu vermitteln. Mit den erhobenen Daten können Kommunikations- und Marketingabteilungen die eigenen Erfolge auf nachvollziehbare Weise darstellen, aber auch Schwachpunkte erkennen und daraus Handlungsempfehlungen ableiten.

In den letzten zwei Jahren erarbeitete eine Projektgruppe der Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) einen Leitfaden, der andere Hochschulen dabei unterstützen soll, selbst ein Kommunikations-Controlling einzuführen.

Mitglieder der Projektgruppe erörtern im Workshop die theoretischen Grundlagen des Kommunikations-Controllings und präsentieren den Leitfaden erstmals der Öffentlichkeit. Dieser soll anschließend diskutiert werden.

Die Vorabversion des Leitfadens, die als Diskussionsgrundlage für den Workshop dient, kann unter  Opens external link in new windowhttp://iqcc.jimdo.com eingesehen werden.

Opens internal link in current windowKatrina Jordan, Universität Passau
Opens internal link in current windowMichael Flacke, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Opens internal link in current windowSimon Scheuerle, Karlsruher Institut für Technologie


D2 | Captain oder Coach? Die Kunst des situativen Führens | WORKSHOP

Je flexibler Sie als Führungskraft agieren können, desto erfolgreicher werden Sie mit Ihren Mitarbeitern sein. Bewegen Sie sich sicher im „situativen Führen“ und erkennen Sie wie viel Captain und wie viel Coach Personalführung wirklich braucht. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter richtig und nutzen Sie bestmöglich, alle vorhandenen Ressourcen. Steuern und Fördern Sie die interne Kommunikation und heben Sie Ihre Abteilung auf das nächste Level.    

Opens internal link in current windowSascha Dünnebacke, az GmbH Personalkonzepte


D3 | Being open about animal research / Die Krise als Mutter der Strategie | VORTRAG mit DISKUSSION

Animal research is an essential part of biomedical research, but can be controversial. Public support is essential. To help dispel some of the myths surrounding animals research and to provide the public with the chance to learn more about ground-breaking science, in 2014 over 70 UK organisations including universities, industry, funders and charities, signed the Concordat on Openness on Animal Research.

The University of Cambridge signed up to the Concordat and has since published a wealth of information about its animal research, including a film about using mice to fight cancer – described by a national newspaper as “unprecedented” and “honest” – as well as welcoming the media into its facilities. Last year, it was also forced to respond to an infiltration by animal rights activists.

Craig Brierley from the University of Cambridge will explain how your institution can promote openness about animal research and some of the challenges you might face, as well as discussing ways to prepare yourself in case you need to respond in the face of criticism for your work.

Opens internal link in current windowCraig Brierley, University of Cambridge

Tierversuche werden in der Öffentlichkeit emotional diskutiert. Es gibt eine organisierte Gegnerschaft, die mit hoch professionellen Kampagnen Stimmung gegen Tierversuche und gegen einzelne Forschende macht. Auch das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin war Ziel einer solchen Kampagne. Die Krise hat zu einem Umdenken und einer neuen Strategie geführt. Das MDC begegnet der Kritik mit Transparenz und proaktiver Informationspolitik. Der Vortrag zeichnet diese Entwicklung nach.

Opens internal link in current windowJosef Zens, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin


D4 | Think SEO, be social, act strategic and manage holistic! | WORKSHOP

Der Mix macht es! Hochschulen zeigen mittlerweile erfolgreich Präsenz auf den sozialen Medien. Dass man hierzu eine Strategie braucht und eine strategisch arbeitende Planstelle, findet mittlerweile an vielen Hochschulen und bei den entsprechenden Hochschulleitungen Konsens. Doch wie gestaltet man die Verzahnung von Social Media, SEO, mobile Marketing (Konzeption von Apps etc.) und operatives Marketing (WhatsApp-Studienberatung, etc.) zu ganzheitlichen Marketingkommunikationskampagnen, die Social Media im Mittelpunkt haben? Wie wendet man Webcontrolling und Social Media Monitoring geschickt an, um solche ganzheitlichen Kampagnen erfolgreich zu steuern und auszuwerten? Welche internen Netzwerke und Werkzeuge (Stichwort: Social Intranet) müssen dafür ausgebaut sein, um all dies zu realisieren?
Der Workshop richtet sich an Social Media Manager, die die Social Media Strategie ihrer Organisation als ein wesentlicher Baustein eng verzahnt mit SEO und Webcontrolling einsetzen. Er dient als Auftaktveranstaltung für die Etablierung einer Arbeitsgruppe, die sich innerhalb von IQ-HKom mit diesen Themen auseinander setzen und Empfehlungen erarbeiten möchte.

Opens internal link in current windowDr. phil. Veronika Körösi, BTU Cottbus-Senftenberg
Opens internal link in current windowAnna Altfelix, RWTH Aachen


D5 | Case Study Workshop Website Relaunch | BEST PRACTICE/ERFAHRUNGSAUSTAUSCH

In kurzen Präsentationen stellen Gabriele Neugebauer und Warren Laine-Naida die Web-Projekte der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und der Jacobs University vor, die mit dem Open Source CMS Drupal realisiert wurden. Thema sind Anforderungen, Strategie und praktische Umsetzung eines Website Relaunch von Hochschul-Websites mit Drupal. Die Partneragenturen stellen sich vor und stehen für technische Fragen zur Verfügung. In der anschließenden Diskussionsrunde freuen wir uns auf  Fragen und Beiträge der Teilnehmer.

Opens internal link in current windowWarren Laine-Naida, Jacobs University Bremen
Opens internal link in current windowGabriele Neugebauer, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg


D6 | Digitale Bilder, Videos und Dokumente rechtssicher steuern und strukturiert verwalten – Praxisbeispiele aus der Hochschulkommunikation | PARTNER-PRÄSENTATION

Das Verwalten, Konvertieren und Teilen von Medien hat sich zu einer täglichen Aufgabe in der Hochschulkommunikation entwickelt. Rechtssicherheit, die Wiederauffindbarkeit von Bildern und Videos sowie die Datenqualität sind nur einige Herausforderungen, die damit einhergehen. In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, wie Sie mit dem Digital Asset Management System easydb Ihre Bilder und Medien urheberrechts- und lizenzgeschützt ablegen. Mit dem Rechtemanagement steuern Sie ebenfalls den Datenbankzugriff für individuelle Nutzer, andere Abteilungen oder externe Partner. Hinterlegte Metadaten garantieren die Recherchierbarkeit und Wiederauffindbarkeit Ihrer Bilder und Medien. Durch zahlreiche Features und Module unterstützt easydb Workflows in der Hochschulkommunikation. Aufwändiges Konvertieren von Dateien entfällt, da mit dem Upload eines Bildes automatisch unterschiedliche Versionen erzeugt und zum Download bereitgestellt werden können. Mit dem Zoomer vergrößern Sie Bilder bis ins kleinste Detail. Kooperatives Arbeiten in Gruppen gelingt durch zeitgemäßes Organisieren von Collections. Gerne zeigen wir Ihnen wie in dem flexiblen Datenmodell die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Nutzer und Nutzergruppen untergebracht werden. Sie haben weitere Fragen oder Anforderungen? Sprechen Sie uns gerne an. 

Opens internal link in current windowSebastian Klarmann, Programmfabrik GmbH