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Jahrestagung 2017: Welche Kommunikation brauchen Hochschulen?

Hinter dieser Frage, mit der sich Hochschulkommunikator_innen tagtäglich beschäftigen, verbergen sich viele Aspekte. Es geht um verschiedene Bereiche der Kommunikation, wie z. B. interne oder politische Kommunikation. Es geht aber auch um Controlling und die strategische Reflexion unserer Arbeit. Und nicht zuletzt um die Glaubwürdigkeit von Hochschulkommunikation und Wissenschaft im Allgemeinen.

Die Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation, die vom 19. bis 21. September 2017 an der Martin-Luther-Universität Halle stattfinden wird, widmet sich in zahlreichen Vorträgen, Workshops, Best practise-Vorstellungen und anderen Formaten diesen Aspekten. Angeboten werden zum Beispiel Sessions zu Krisenkommunikation, Bewegtbildkommunikation, zu Wissenschaftsausstellungen oder zu internationalem Marketing. Es wird praktisch orientierte Workshops geben zum Einsatz von Snapchat, zu Storytelling oder zur Positionierung von Hochschulkommunikation gegenüber der Hochschulleitung. Neben vielen Kolleginnen und Kollegen aus den Hochschulen werden auch externe Referenten ihre Expertise teilen und mit den Tagungsteilnehmern diskutieren. Eröffnet wird die Jahrestagung u. a. mit einer Keynote von Leopoldina-Vizepräsident Prof. Dr. Martin Lohse.

In der Leopoldina, die ihren Sitz in Halle hat, wird es das Get together am Dienstagabend geben. Unter dem Titel „Lange Nacht der Hochschulkommunikation“ wird am Mittwochabend zur Tagungsparty in die Volksparkhalle geladen.

Und auch in diesem Jahr wird es wieder eine Vortagung geben. Am 18. und 19. September wird in kleinem Rahmen (max. 30 Teilnehmer) über Crossmedia in der Hochschulkommunikation diskutiert.

Die Einladung zur Tagung mit dem ausführlichen Programm folgen bald.