logo

Jahrestagung 2017: Welche Kommunikation brauchen Hochschulen?

Hinter dieser Frage, mit der sich Hochschulkommunikator_innen tagtäglich beschäftigen, verbergen sich viele Aspekte. Es geht um verschiedene Bereiche der Kommunikation, wie z. B. interne oder politische Kommunikation. Es geht aber auch um Controlling und die strategische Reflexion unserer Arbeit. Und nicht zuletzt um die Glaubwürdigkeit von Hochschulkommunikation und Wissenschaft im Allgemeinen.

Die Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation, die vom 19. bis 21. September 2017 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Standort Halle) stattfand, widmete sich in zahlreichen Vorträgen, Workshops, Best practice-Vorstellungen und anderen Formaten diesen Aspekten.

Montag, 18.9.2017

14:00 bis 17:30 Uhr Vortagung: Crossmedia: Konzeption, Produktion, Aktion

Dienstag, 19.9.2017

ab 11:00 Uhr Registrierung im Tagungsbüro
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsplatz 10, 06108 Halle (Saale), Löwengebäude
09:00 bis 12:30 Uhr Fortsetzung Vortagung: Crossmedia: Konzeption, Produktion, Aktion
12:30 bis 14:00 Uhr "Kleine Kreise"
15:00 bis 16:30 Uhr Eröffnung der Jahrestagung durch Prof. Dr. Udo Sträter, Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, sowie Julia Wandt, Vorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation e. V.
Podiumsdiskussion "Science and Science Policy in Times of Political Tension" (in englischer Sprache) mit Prof. Dr. Alastair Buchan (Head of Brexit Strategy, University of Oxford), Prof. Dr. Martin Lohse (Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften), Prof. Dr. Stuart Parkin (Direktor Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik Halle), Dr. Ulrich Marsch (Moderation; Pressesprecher TU München, Mitglied des Vorstands des BV HKom)
17:00 Uhr Start der Führungen,
Treffpunkt Tagungsbüro
19:00 Uhr Get together in der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften, Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale)

Mittwoch, 20.9.2017

09:00 bis 10:30 Uhr Mitgliederversammlung des Bundesverbands Hochschulkommunikation e. V. (nur für Mitglieder)
11:15 bis 12:45 Uhr WELLE A
14:15 bis 15:45 Uhr WELLE B
16:30 bis 18:00 Uhr WELLE C
ab 19:30 Uhr Lange Nacht der Hochschulkommunikation, Volkspark Halle, Schleifweg 8a, 06114 Halle (Saale)

Donnerstag, 21.9.2017

09:30 bis 11:00 Uhr WELLE D
11:30 bis 12:30 Uhr Abschluss-Plenum

"Kleine Kreise"

Dienstag, 19.09.2017, 12:30 bis 14:00 Uhr

Arbeitskreis Private Hochschulen (>>> mehr)

Die kommunikativen Aufgaben einer privaten Hochschule sind oftmals anders geartet (mehr Marketing getriggert) als die der öffentlichen Hochschulen und Universitäten. Dieses erste Treffen soll untersuchen, ob es sinnvoll ist, unter dem Dach des Bundesverbandes eine solche Arbeitsgruppe zu installieren, um sich innerhalb der Gruppe über Problemstellungen auszutauschen, die vornehmlich in den Bereich der privaten Hochschulen fallen.

Sprecher des Arbeitskreises: Michael Schüppel, Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW)

Einführung in den Bundesverband Hochschulkommunikation, u. a. mit dem Informationsdienst Wissenschaft (>>> mehr)

Der "Kleine Kreis" richtet sich an Einsteiger, die aus anderen Berufsfeldern zur Hochschulkommunikation wechseln und die noch nichts oder wenig über den Bundesverband wissen. In einer ungezwungenen Gesprächsrunde geht es um die Entwicklung, wie sich aus einer Ende der 60er Jahre entstandenen „Arbeitsgemeinschaft der Hochschulpressestellen“ 2011 ein Bundesverband Hochschulkommunikation gebildet hat, welches Selbstverständnis den Verband trägt, wie er sich strukturiert und welche angrenzenden Organisationseinheiten dazu gehören. Zudem werden die Veränderungen, die sich durch ein sich ständig wandelndes Arbeitsgebiet ergeben, thematisiert. Die Gesprächsrunde dient auch dem Kennenlernen unter den Neu-Hinzugekommenen; deshalb soll Raum für den Austausch von Fragen sein. Insbesondere die an jeder Hochschule anders geregelten Organisationsstrukturen - die nicht immer mit dem zu leistenden Anforderungsprofil konform gehen - sind eine Themen-Konstante im Verband, die gerne angesprochen werden kann.

Mit von der Partie sind Kolleg_innen des idw - Informationsdienst Wissenschaft, die die Funktionen und Arbeitsweise des Dienstes, der einst aus der AG der Hochschulpressestellen hervorgegangen ist, erläutern.

Dr. Marita Müller, BTU Cottbus-Senftenberg;
Patrick Bierther und Christine Voertler, idw 

Arbeitskreis der Kunst- und Musikhochschulen (>>> mehr)

Zweimal im Jahr treffen sich die Sprecherinnen und Sprecher der Kunst- und Musikhochschulen zum intensiven Austausch. Neben einer separaten Tagung im März, bei dem jeweils eine Kunst- oder Musikhochschule als Gastgeber fungiert, bietet die Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation eine weitere Gelegenheit, sich über die Themen, Belange, Chancen, Grenzen und Besonderheiten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an Kunst- und Musikhochschulen auszutauschen, Strategien zu entwickeln, Synergieeffekte zu erkennen und gemeinsame Projekte ins Leben zu rufen.

Sprecher der Kunst- und Musikhochschulen:
Jesco Heyl, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Das Netzwerk der Volontärinnen und Volontäre (>>> mehr)

Das Volo-Netzwerk ist eine Initiative der Volontärinnen und Volontäre der Hochschulpressestellen in Deutschland. Es bietet Gelegenheit, Erfahrungen und Ideen zur optimalen Gestaltung der Ausbildung auszutauschen. Einmal im Jahr organisiert das Netzwerk in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband einen Workshop für die Volontärinnen und Volontäre. Die Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation bietet eine weitere Gelegenheit, sich bekannt zu machen und über die Themen, Belange, Grenzen und Besonderheiten der Volontärausbildung an Hochschulen auszutauschen und Projektideen zu entwickeln.

Treffen der UAS7-PressesprecherInnen (>>>mehr)

UAS7-Pressesprecher und Pressesprecherinnen treffen sich zum Austausch und zur Erarbeitung neuer Kommunikations- und Werbestrategien (geschlossener Kreis).

Isabell Henel, UAS7

IQ_HKom (>>> mehr)

Die Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) ist eine Einrichtung des Bundesverbandes Hochschulkommunikation. In verschiedenen Projektgruppen werden unterschiedliche Themen diskutiert, Standards ermittelt und Leitfäden erstellt. Ziel ist, anderen Kommunikationsabteilungen des Bundesverbandes den Umgang dem jeweiligen Thema zu erleichtern und – wie der Name sagt – die Qualität der Hochschulkommunikation sichern. Nach der Vorstellung der IQ_HKom selbst geben auch einige der IQ_Projektgruppen Einblicke in ihre Arbeit.

Sprecher: Simon Scheuerle, Karlsruher Institut für Technologie

Treffen der Kommunikationsveranwortlichen der Hochschulallianz für den Mittelstand (HAfM) (>>> mehr)

Diskussion (geschlossener Kreis). Die HAfM vertritt die Belange anwendungsorientierter Hochschulen in ihrer Funktion als Partner des Mittelstands gegenüber Politik und Gesellschaft. Hochschulen und mittelständische Unternehmen sind ideale Partner: Sie bilden gemeinsam junge Menschen aus, stärken auf diese Weise die Region und arbeiten lösungsorientiert in Forschung und Entwicklung zusammen. Die Hochschulen stehen dem Mittelstand auch in strukturschwachen Regionen partnerschaftlich zur Seite, um das Abwandern junger Talente zu verhindern. Als regionale Entwicklungszentren haben sie eine bindende Funktion und sind ein wirkungsvoller Schutz gegen einen demographisch bedingten Strukturwandel.  Sie leisten außerdem einen entscheidenden Beitrag  bei der Integration von Migranten und deren Kindern in die akademische Welt.

Koordinator: Andreas Moegelin, Leiter der Geschäftsstelle Hochschulallianz für den Mittelstand

Neuer Arbeitskreis für kleine Kommunikationsbereiche (>>> mehr)

Kommunikatoren, die kein Kommunikationsteam um sich haben oder losgelöst von der Kommunikationsabteilung der Hochschule ihrer Tätigkeit nachgehen, stehen vor anderen Herausforderungen als in einer großen Kommunikationsabteilung. Diese spezifischen Probleme soll ein neuer Arbeitskreis im Bundesverband Hochschulkommunikation aufgreifen, der sich bei der Jahrestagung in Halle im Rahmen der Kleinen Kreise am 19. September zum ersten Mal trifft. Hierbei soll es um eine Bedarfsabfrage und Themenfindung für weitere Treffen gehen. Der neue Arbeitskreis wendet sich vor allem an Kommunikatoren, die entweder alleine den Kommunikationsbereich einer akademischen Einrichtung (Institut, Fachhochschule, Universität etc.) betreuen oder die Kommunikation eines Exzellenzclusters beziehungsweise eines Sonderforschungsbereichs verantworten: quasi die Einzelkämpfer_innen im Bundesverband Hochschulkommunikation.

Die Initiative für den neuen Arbeitskreis geht von Dr. Elisabeth Mettke aus. Sie verantwortet die Kommunikation des Exzellenzclusters ImmunoSensation an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.


Alle Workshops im Überblick

WELLE A

Mittwoch, 20.9.2017, 11:15 bis 12:45 Uhr

A1 | Die Chef-Flüsterer! Tipps für eine aktive Rolle der Hochschulkommunikatorinnen/-kommunikatoren

Die Hochschulkommunikation ist i.d.R. unmittelbar der Hochschulleitung zugeordnet: Der direkte Draht vom und zum Rektorat/Präsidium ist sichergestellt. Damit sind nicht nur die Umsetzung der Wünsche/Anordnungen der Leitung verbunden. Mitunter sind wir überrascht, wenn andere Hochschulmitglieder uns einen Einfluss zuschreiben, den wir weit von uns weisen oder gar nicht haben wollen. Dabei sind mit dem direkten Zugang der Hochschulkommunikatoren zur Leitung Chancen verbunden. Mit der richtigen Kommunikation und professionellen Selbstvermarktungstools können wir unsere Position angemessen nutzen und stärken.

In diesem Workshop beschäftigen wird uns mit:

>> Was gehört zu (m)einer klugen Positionierung bei der Hochschulleitung?

>> Wo kann ich sie angemessen einsetzen?

>> Was tun, wenn ich (unberechtigte) Kritik ernte?

>> Wann und wie soll ich meine Ideen und Vorschläge kommunizieren?

Anhand von Fallbeispielen der „Chefflüsterer“ aus deren Arbeitsalltag werden wir persönliche Tipps zur Entwicklung einer individuellen Strategie erarbeiten.

(max. 14 TN)

WORKSHOP | (eher) für Berufserfahrene

Dr. Elisabeth Zuber-Knost (>>> mehr)

Inhaberin ZKonsult Karlsruhe.
Nach Jura-Studium und Promotion einige Jahre in der Wirtschaft. Danach Studienberaterin und erste Frauenbeauftragte der Uni Karlsruhe (TH). Später Pressesprecherin/Abteilungsleitung Presse und Kommunikation. Danach erste Pressesprecherin des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Lehraufträge an Universitäten und Hochschulen. Nach Ausscheiden aus dem KIT Gründung von ZKonsult mit Schwerpunkten Coaching und Workshops zur Selbstvermarktung und individuellen Sichtbarkeit in Hochschulen/ im öffentlichen Dienst, zur strategischen Vorbereitung wichtiger Verhandlungen und zur beruflichen Neuorientierung.


A2 | Universitäre Hochschulkommunikation und internationales Forschungsmarketing

Ein Blick hinter die Kulissen – Preisträger im Ideenwettbewerb Internationales Forschungsmarketing 2016

In diesem interaktiven Workshop möchten wir der Frage nachgehen, welches Potential in einem Projekt zum Internationalen Forschungsmarketing für Ihre Institution besteht und welche Rolle die Hochschulkommunikation hierbei spielt oder spielen könnte. Als Einblick in die Praxis werden die Preisträger des zweiten DFG-Ideenwettbewerbs „Internationales Forschungsmarketing“ (2016) von der Humboldt-Universität zu Berlin über ihr Konzept „BERLIN SCIENCE COMMUNICATION AWARD - Journalist-in-Residence Programme“ berichten, das sie derzeit umsetzen. Wir freuen uns auf lebendige Diskussionen und wertvolle Einblicke in ein spannendes Projekt „in progress“. Unter der Dachmarke "Research in Germany – Land of Ideas" hat sich Internationales Forschungsmarketing als Handlungsfeld für Hochschulen und Forschungseinrichtungen etabliert, die ihre internationale Sichtbarkeit erhöhen wollen.

(max. 25 TN)

WORKSHOP | (eher) für Berufserfahrene

Dagmar Bankamp (>>> mehr)

Dagmar Bankamp, heute Referentin in der Gruppe „Internationale Zusammenarbeit“ / Team Forschungsmarketing, Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG, war nach ihrem Berufseinstieg als Verwaltungsbeamtin und anschließendem Studium ca. 10 Jahre im wissenschaftlichen Eventmanagement bzw. in der akademischen Nachwuchsförderung tätig. Hierzu zählen Tätigkeiten an (außer-) universitären  Forschungseinrichtungen und mehrjährige Auslandsaufenthalte in Johannesburg/RSA sowie  Krakau/PL. Seit Juni 2016 arbeitet sie in der DFG-Geschäftsstelle in Bonn im Bereich internationales Forschungsmarketing.

Gernot Gad (>>> mehr)

Gernot Gad, heute Programmdirektor „Internationale Zusammenarbeit“/ “Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung“ in der Deutschen Forschungsgemeinschaft, hat insgesamt 12 Jahre seiner beruflichen Tätigkeit in Asien verbracht, wo er unter anderem mit Bildungs- und Forschungsmarketing befasst war. Nach Stationen in Seoul und Tokyo, wo er für den DAAD arbeitete, war er von 2006 bis 2009 Gründungsdirektor des DFG-Büros in New Delhi. Seither arbeitet er in der DFG-Geschäftsstelle in Bonn im Bereich der Nachwuchsförderung und des internationalen Forschungsmarketings.

Nina Mikolaschek (>>> mehr)

Nina Mikolaschek arbeitet als Referentin in der "Stabsstelle Internationalisierung" an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu ihrem Aufgabenfeld gehören die Identifikation und Weiterentwicklung strategischer internationaler Partnerschaften, Impulse zu aktuellen Fragen der Internationalisierung zu setzen und die internationale Sichtbarkeit der Universität auszubauen. Als Projektleitung des „BERLIN SCIENCE COMMUNICATION AWARD –Journalist-in-Residence-Programms“ nutzt sie die Möglichkeit, den Wissenschaftsstandort Berlin sichtbarer zu machen und den internationalen Austausch im Bereich „Wissenschaftskommunikation“ anzustoßen.

Christian Martin (>>> mehr)

Christian Martin ist für die Kommunikation der Einstein Stiftung Berlin verantwortlich. Er hat diesen Bereich der Stiftung vor rund fünf Jahren aufgebaut und seither kontinuierlich weiterentwickelt. Zum Bereich zählen neben der klassischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch Veranstaltungen sowie Marketing-Aktivitäten. Der ausgebildete Journalist war davor für den Bundesverband des Deutschen Roten Kreuzes tätig. Dort verantwortete er als Chefredakteur unter anderem die Mitgliederzeitschrift und den Jahresbericht. Christian Martin hat einen Abschluss in Staatswissenschaften von der Universität St. Gallen.


A3 | Der Experten-Check - Wie das SMC Experten sucht und einsetzt

Wenn Forschung Schlagzeilen macht oder wenn Großereignisse nach Einordnung verlangen: schnell und fundiert liefert das Science Media Center Germany (SMC) zuverlässige Fakten und abgesicherte Einschätzungen von anerkannten Fachleuten an registrierte Journalisten.

Erfahrungsbericht nach anderthalb Jahren SMC,
anschließend Diskussion über Kriterien der Expertenauswahl / Volker Stollorz, SMC, und Dr. Elisabeth Hoffmann, TU Braunschweig

WORKSHOP | (eher) für Berufserfahrene

Volker Stollorz (>>> mehr)

Volker Stollorz arbeitete lange Jahre als freier Wissenschaftsjournalist, der für überregionale Zeitungen, Magazine und den öffentlichen Rundfunk Beiträge in den Bereichen Medizin und Lebenswissenschaften verfasst hat. Seine Veröffentlichungen wurden mehrfach ausgezeichnet, er engagiert sich zudem als Mitglied der Wissenschafts-Pressekonferenz. Seit 2015 ist der Wissenschaftsjournalist nun Redaktionsleiter und Geschäftsführer im Science Media Center Germany, einer von der Klaus Tschira Stiftung geförderten Institution, die Journalisten Expertisen der Wissenschaften anbieten will, wenn Wissenschaft Schlagzeilen macht.

Dr. Elisabeth Hoffmann (>>> mehr)

Dr. Elisabeth Hoffmann, Jahrgang 1965, ist seit 1996 Leiterin der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Technischen Universität Braunschweig. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Bonn und war dort bis zur Promotion 1994 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Ihr Volontariat absolvierte sie anschließend bei der Deutschen Universitäts-Zeitung (DUZ). 2008 bis 2014 war sie sie Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation. Hoffmann ist nebenamtlich Prokuristin der Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH.

Sie ist Initiatorin des Siggener Kreises sowie des daraus hervorgegangenen AK Leitlinien von Bundesverband Hochschulkommunikation und Wissenschaft im Dialog.


A4 | Wie ze.tt junge Menschen im Netz erreicht

In diesem Workshop berichtet Sebastian Horn, Leiter von ze.tt beim Zeitverlag, wie seine Redaktion seit zwei Jahren erfolgreich junge Menschen auf Facebook, Youtube, Instagram und anderen Plattformen anspricht. In einer kurzen Einführung erläutert er, warum der Zeitverlag 2015 das Startup ze.tt gegründet hat, wie das Team dabei vorgegangen ist und was die Redaktion seitdem über das Nutzungsverhalten junger Leser/innen im Netz gelernt hat. Anschließend diskutieren die Teilnehmer/innen des Workshops über die Herausforderungen, wenn es darum geht, über mehrere Kanäle eine Zielgruppe mit vielfältigen Interessen zu erreichen.


Partner-Präsentation

WORKSHOP | (eher) für Berufserfahrene

Sebastian Horn (>>> mehr)

Sebastian Horn ist Gründungsredakteur und Leiter von ze.tt, einem Journalismus-Startup des Zeitverlags. Zuvor hat er für ein Berliner Startup als Head of Business Development gearbeitet und die Community von ZEIT ONLINE geleitet.


A5 | In 9 Schritten zum Hochschulblog: Wissenschaftskommunikation modern gestalten

Die Mediennutzung, vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Dies betrifft sowohl die Wahl der Informationskanäle als auch das Medienverhalten. Während Print-Magazine um Abonnenten kämpfen, erfahren Newsportale im Internet zunehmend hohen Zuspruch. Nutzer klicken sich dort durch die Inhalte, sehen Videos und lesen gezielt das, was sie persönlich interessiert. Inhalte werden „geliked“ und geteilt und auf diese Weise über die sozialen Netzwerke an viele hundert, wenn nicht tausend Leser weitergeleitet. Die üblichen Webseiten, Zeitschriften und Newsletter vieler Hochschulen werden dieser Entwicklung nicht gerecht. Hochschulen müssen daher neue Wege der Kommunikation und des Bildungsmarketings gehen. Ein Hochschulblog bietet Pressestellen die Möglichkeit, Nachrichten, Reportagen, Interviews und Servicethemen rund um die Hochschule zu kommunizieren.

Partner-Präsentation

VORTRAG mit DISKUSSION | (eher) für Berufserfahrene

Dr. Volker Zimmermann (>>> mehr)

Dr. Volker Zimmermann, Geschäftsführer der NEOCOSMO GmbH, hat Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik und Personalmanagement studiert und über Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaftsinformatik promoviert. Seit 1992 beschäftigt er sich mit innovativen Technologien für Hochschulen und Bildungsinstitutionen. Seine besondere Expertise liegt in den Bereichen Open Education, Content-Erstellung, Lern- und Talent Management​ sowie Massive Open Online Courses.

Sophia Finkler (>>> mehr)

Sophia Finkler absolvierte ihren Master of Science in Kognitiver, Pädagogischer und Wirtschaftspsychologie an der Universität Freiburg. Als Project Consultant bei der NEOCOSMO GmbH unterstützt Sophia Unternehmen bei der Suche nach neuen und innovativen Möglichkeiten der technologiebasierten Kommunikation und Weiterbildung, beispielsweise bei der Entwicklung von Bildungsansatz und Kursdesigns für längerfristige E-Learning-Strategien. Dabei wird der aktuelle Forschungsstand in Bezug auf didaktische Möglichkeiten und Lehr-Design stets berücksichtigt.


A6 | Bildrecht

Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Hochschulen ist stark verknüpft mit dem Umgang mit Fotos und Bildern. Egal ob das Bildmaterial für den Internetauftritt oder für Werbeflyer genutzt wird - die Verwendung von Fotografien, Bildern und Videos unterliegt rechtlichen Vorgaben. Ziel des Vortrages ist es, den richtigen Umgang mit Bildern darzustellen. Wer hat Rechte an Bildern? Dürfen Bilder von Mitarbeitern ungefragt veröffentlicht werden? Können Personen das Veröffentlichen von Bildern, die Gebäude und Bauwerken zeigen, verbieten? Die Zuhörer haben die Möglichkeit, diese und andere damit verbundene Themenbereiche mit dem Vortragenden zu diskutieren.

VORTRAG mit DISKUSSION

Prof. Dr. Andreas Wien (>>> mehr)

Prof. Dr. jur. Andreas Wien ist Volljurist mit der Befähigung zum Richteramt und höheren Verwaltungsdienst. Er ist Professor für Recht mit den Schwerpunkten Wirtschaftsrecht und Internetrecht an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus - Senftenberg. Neben zahlreichen Fachaufsätzen ist er Autor von Lehrbüchern zu den Themen Internetrecht, Arbeitsrecht, Personalrecht, Bürgerliches Recht, Existenzgründung, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Herausgeber eines Lehrbuchs zum Veranstaltungsmanagement und der wissenschaftlichen Schriftenreihe „Edition Wirtschaft und Recht“.


A7 | Blickfang Wissenschaft: Wissenschaftsausstellungen als Marketinginstrument

Auf dem Dresdner Neumarkt gestartet, erobert die Wissenschaftsausstellung von DRESDEN-concept Europa und betreibt dabei ganz nebenbei Forschungsmarketing für die TU Dresden und den Wissenschaftsstandort Dresden. In Münsters Innenstadt und im Wissenschaftszentrum Bonn bietet das Exzellenzcluster „Cells in Motion“ der WWU Münster mit großformatigen Bildern Einblicke ins Körperinnere. Und das Exzellenzcluster ImmunoSensation der Uni Bonn präsentiert sich auf dem Bonner Marktplatz mit begehbaren Organmodellen und Einblicken in ihre aktuelle Forschung. Die Referentinnen der drei Universitäten stellen ihre unterschiedlichen Ideen, Konzepte und Umsetzungen ganz verschiedener Ausstellungen vor.


BEST PRACTICE/ERFAHRUNGSAUSTAUSCH | (eher) für Berufseinsteiger

Doris Niederhoff (>>> mehr)

Seit 2009 ist Doris Niederhoff an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster als Referentin für Wissenschaftskommunikation in zwei Forschungsverbünden der Universität Münster tätig. Dort entwickelt und gestaltet sie Formate zur Vermittlung lebens- und naturwissenschaftlicher Forschungsthemen sowie den Webauftritt. Sie hat Germanistik, Kommunikationswissenschaft und Philosophie studiert und in der Kulturkommunikation gearbeitet.

Sonja Piotrowksi (>>> mehr)

Kreieren Sie eine Wissenschaftsausstellung in vier Monaten mit über zwanzig Instituten, die unterschiedlicher nicht sein können. Stellen Sie diese auf einen der zentralsten Plätze in Dresden und informieren Sie so über die am Standort betriebene Wissenschaft - dies ist Öffentlichkeitsarbeit ganz nach dem Geschmack von Sonja Pietrowski. Neben dem Organiseren der Ausstellung, die sich mittlerweile auf internationaler Tour von London über Breslau nach Prag befindet, ist sie für die Kommunikation und das Marketing der Forschungsallianz DRESDEN-concept, einem Verbund aus 24 forschenden Instituten in Dresden, zuständig.

Kim-Astrid Magister (>>> mehr)

Kim-Astrid Magister ist seit Oktober 2001 Pressesprecherin und Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der TU Dresden. Nach ihrem Psychologiestudium und einem Volontariat beim MDR hat sie viele Jahre als freie TV-Redakteurin für ARD und MDR gearbeitet, bevor sie an die Universität wechselte. Sie hat neben der Pressearbeit verschiedene Großprojekte und Kampagnen mit ihrem Team für die Universität entwickelt und betreut. Einige der unter ihre Leitung an der TU Dresden realisierten Projekte wie zum Beispiel der Imagefilm der TU Dresden wurden im Rahmen von Wettbewerben ausgezeichnet.

Dr. Elisabeth Mettke (>>> mehr)

Dr. Elisabeth Mettke hat in Molekularer Biomedizin in Bonn promoviert und in Berlin, Leipzig und Oxford Molecular Life Sciences studiert. Seit März 2016 arbeitet sie als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Exzellenzclusters ImmunoSensation an der Universität Bonn.


A8 | Live-Präsentation: Von 0 auf 100 - Aufbau einer Bilddatenbank trotz Tagesgeschäft

Die Einführung einer Bilddatenbank ist in fast jeder Pressestelle ein Thema, wird aber häufig vom Tagesgeschäft und internen Prozessen überschattet. Der Workshop zeigt, wie Sie ohne Aufwand Ihre easydb-Instanz erstellen und welche Workflows zu beachten sind.

Partner-Präsentation

WORKSHOP | (eher) für Berufserfahrene

Sebastian Klarmann (>>> mehr)

Sebastian Klarmann hat an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik und Marketing studiert. Bereits seit 2007 betreut er Marketing und Vertrieb der hauseigenen easydb. Er hat die Einführung von easydb als Standardsoftware an über 30 Hochschulen begleitet und ist über die Stationen Vertrieb Geschäftskunden und Head of Marketing zum geschäftsführenden Gesellschafter der Programmfabrik GmbH aufgestiegen.


A9 | Das Newsroom-Konzept: wie sich die Hochschulkommunikation der Uni Freiburg neu organisiert

PR 4.0.: Neue Medien, crossmediales Arbeiten, digital first sind die aktuellen Herausforderungen, denen die Hochschulkommunikatoren gegenüber stehen. Herkömmliche Organisationsformen können diese Anforderungen nur teilweise bewältigen. Die Universitäten Freiburg und Zürich haben ihre Arbeitsstruktur geändert und eine Newsroom-orientierte Arbeitsstruktur eingeführt, um eine zielgruppen- und themengesteuerte Kommunikation zu ermöglichen. Jürg Dinner und Rudolf-Werner Dreier berichten über ihre Erfahrungen. Welche Erfahrungen haben die Hochschulen und die Mitarbeitenden der Kommunikationsstellen bei der Einführung der neuen Struktur gemacht? Was lässt sich für andere Hochschulen aus diesen Erfahrungen ableiten? Diesen Fragen geht der Workshop nach.

Jürg Dinner (>>> mehr)

Jürg Dinner ist Leiter Kommunikation der Universität Zürich und Präsident der Vereinigung der Kommunikationsstellen der Schweizer Hochschulen (Suprio). Zuvor verantwortete er zwei Jahre die Kommunikation des Schweizerischen Nationalfonds. Dinner war acht Jahre Kommunikationschef der nationalen Fluggesellschaft Swiss und zuvor zwei Jahre bei Coca-Cola. Davor war er sechs Jahre Wirtschaftssprecher bei BMW in München. Dinner hat an der Universität Zürich Betriebswirtschaft studiert.

Rudolf-Werner Dreier (>>> mehr)

Rudolf-Werner Dreier ist Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Beziehungsmanagement der Universität Freiburg. Der Rundfunk- und Fernsehjournalist hat in Freiburg Germanistik, Geschichte, Politik und Kunstgeschichte studiert. Dreier ist als Leiter der Stabsstelle verantwortlich für die Abteilungen "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit", "Beziehungs-und Eventmanagement" und "Alumni". Er ist Geschäftsführender Vorstand des Fördervereins Alumni Freiburg e.V.

WELLE B

Mittwoch, 20.9.2017, 14:15 bis 15:45 Uhr

B1 | Der Leitlinien-Coach: Selbstbild und Fremdbild. Über das Rollenverständnis von Hochschul-PR

Zwischen Vertraulichkeit und Transparenz, Image-PR und unbequemen Presseanfragen, Bürgerdialog und Studierendenmarketing muss die Hochschulkommunikation viele, teils widersprüchliche Anforderungen erfüllen. Nach einer kurzen Einführung in das Thema Leitlinien soll diesmal insbesondere die Positionierung der PR-Beauftragten im Vordergrund stehen. Denn die Umsetzung der Leitlinien setzt voraus, dass wir über die Kompetenzen und die Autorität verfügen, auch unbequeme Fragen zu stellen und überflüssige Maßnahmen abzulehnen. Dazu braucht es ein entsprechendes Selbstbewusstsein und die Rückendeckung der Hochschulleitung. Ziel des Workshops ist es, die eigenen und externen Rollenvorgaben und Erwartungen an zeitgemäße Hochschul-PR zu diskutieren. Eineinhalb Jahre nach der Vorstellung der Leitlinien zur guten Wissenschafts-PR wollen wir erneut eine Zwischenbilanz ziehen. Wie verändern die Leitlinien unsere Arbeit? Wie sind sie umsetzbar? Und was bedeutet leitlinienkonforme PR eigentlich für unser Rollenverständnis als

WORKSHOP |  (eher für Berufseinsteiger)

Dr. Elisabeth Hoffmann (>>> mehr)

Dr. Elisabeth Hoffmann, Jahrgang 1965, ist seit 1996 Leiterin der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Technischen Universität Braunschweig. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Bonn und war dort bis zur Promotion 1994 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Ihr Volontariat absolvierte sie anschließend bei der Deutschen Universitäts-Zeitung (DUZ). 2008 bis 2014 war sie sie Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation. Hoffmann ist nebenamtlich Prokuristin der Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH.
Sie ist – gemeinsam mit Markus Weißkopf – Initiatorin des Siggener Kreises sowie des daraus hervorgegangenen AK Leitlinien von Bundesverband Hochschulkommunikation und Wissenschaft im Dialog.

Markus Weißkopf (>>> mehr)

Markus Weißkopf ist seit 2012 Geschäftsführer der Wissenschaft im Dialog gGmbH in Berlin. Er entwickelte mehrere neue Formate in der Wissenschaftskommunikation, u.a. den Science Slam, das Nachtcafé für Aufgeweckte oder die Fishbowl-Diskussion. Sein besonderes Interesse liegt in der dialogorientierten Gestaltung von Wissenschaftskommunikation.
Markus Weißkopf studierte Politik und Management an den Universitäten Konstanz und Madrid. Nach seiner Arbeit als Organisationsberater in Konstanz baute er als Projektleiter und Geschäftsführer von 2007 bis Ende 2011 das Haus der Wissenschaft in Braunschweig auf.


B2 | Hochschulkommunikation erforschen: Ergebnisse zweier Befragungen von Hochschulkommunikator*innen

An Hochschulkommunikatoren werden heute zahlreiche Erwartungen und Ansprüche herangetragen. Sie stehen häufig vor der Herausforderung, ihre (kommunikative) Rolle sowohl innerhalb ihrer Organisation als auch in ihrem Handeln nach Außen finden und ausgestalten zu müssen - und geraten dabei oft in Rollenkonflikte. Gleichzeitig sind sie auch mit verschiedenen Erwartungen anderer Personengruppen innerhalb und außerhalb der Hochschule konfrontiert, mit denen sie auch zusammen arbeiten. Im Vortrag stellen wir ausgewählte Ergebnisse der zweiten Befragung vor, die wir Ende 2016 in Kooperation mit dem Bundesverband Hochschulkommunikation durchgeführt haben. Dabei geht es vor allem auch um die Vernetzung innerhalb der Hochschule und um verschiedene Rollenbilder, die die Arbeit von Kommunikator_innen prägen (können). Die erhobenen Daten können viele Fragen beantworten, werfen aber ihrerseits neue Fragen auf. Wie man diese zukünftig beforschen kann und welche Anmerkungen und Erklärungsansätze Sie dazu haben, soll Gegenstand des Diskussionsteils unserer Präsentation sein, in dem auch Vorstandsmitglieder des Bundesverbands Hochschulkommunikation Input geben.

VORTRAG mit DISKUSSION | (eher) für Berufseinsteiger

Prof. Dr. Annette Leßmöllmann (>>> mehr)

Prof. Dr. Annette Leßmöllmann leitet die Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und zudem die Studiengänge Wissenschaft – Medien – Kommunikation (B.A. und M.A.).

Christiane Hauser (>>> mehr)

Christiane Hauser ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und koordiniert verschiedene Forschungsvorhaben zur Hochschulkommunikation und ihren Akteuren.


B3 | Kreatives Konzipieren: Wie entstehen gute Ideen, die funktionieren?

„Wir brauchen mal einen richtig guten Newsletter!“ „Wir müssen was mit Snapchat machen!“ In der Kommunikation entstehen viele kreative Ideen aus dem Bauch heraus, und das ist gut so. Strategieentwicklung dagegen ist Kopfsache: „Wie erreichen wir unser Ziel mit den bestehenden Ressourcen?“ Beides fruchtbar miteinander zu verknüpfen ist die Königsdisziplin der Kommunikation. Muss die Strategie stehen, bevor wir über Medien und Maßnahmen nachdenken, oder geht es auch parallel? Wie können Strategieentwicklung und Kreation sich beflügeln, statt zu konkurrieren? Wir sprechen über Methoden und Erfahrungen, schauen auf gelungene Beispiele und Erkenntnisse – auch aus der Arbeit der Teilnehmenden – und überlegen gemeinsam, wie der Weg dahin aussehen könnte.

Partner-Präsentation

WORKSHOP | (eher) für Berufserfahrene

Marcus Flatten (>>> mehr)

Marcus Flatten ist Mitgründer und Geschäftsführer der Hamburger Agentur Mann beißt Hund, die sich auf Bildungsmarketing spezialisiert hat. Seit mehr als siebzehn Jahren berät er Bildungseinrichtungen in Fragen der Kommunikation und des Marketings. Zu seinen Kunden gehören Universitäten und andere Hochschulen, aber auch Weiterbildungsanbieter, Wissenschaftsregionen oder Hersteller von Produkten für den Schulmarkt. Marcus Flatten studierte Biologie in Freiburg und kam in den 90er Jahren über den Wissenschafts- und Umweltjournalismus zur Kommunikation.


B4 | Modernes Studierenden-Recruiting

Modernes Studierenden-Recruiting in der Generation Smartphone. Viele Chancen auf wenigen Quadratzentimetern. Wie die Generation Z unsere Kommunikation und unser Recruiting verändert. Sie erhalten einen ausführlichen Einblick in die Mediennutzung der Zielgruppe, in Kommunikationsmöglichkeiten sowie Chancen, die Kreation und Content in der Zielgruppe Smartphone bieten. Im zweiten Teil des workshops haben Sie die Möglichkeit, eine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Recruiting-Kampagne gemeinsam mit uns zu entwickeln.

Partner-Präsentation

WORKSHOP | (eher) für Berufserfahrene

Enrico Geigle (>>> mehr)

Enrico Geigle ist Gründer und Geschäftsführer der grapevine marketing GmbH. Die grapevine unterstützt Unternehmen und Hochschulen bei der Zielsetzung als attraktive Arbeitgeber bzw. Hochschulen in ihren Zielgruppen wahrgenommen zu werden, um so alle Arbeits- und Studienplätze mit geeigneten Kandidaten zu besetzen. Sein Fokus liegt dabei darauf, den Nutzen der Dienstleistung in den Fokus der Kommunikation zu stellen. Dies sowie die veränderte Mediennutzung der jungen Zielgruppen sind die entscheidenden Schlüssel für erfolgreiches Employer Branding und Recruiting. 


B5 | Vorstellung des Gestaltungstools „web2Print“

Die Durchsetzung des Corporate Designs und damit Gewährleistung eines einheitlichen Erscheinungsbildes in allen Medien einer Hochschule ist immer wieder eine Herausforderung. Um auch grafisch nicht erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den wissenschaftlichen Einrichtungen bei der Erstellung ihrer Materialien zu unterstützen, hat die Universität Hamburg „web2print“ entwickelt. „web2print“ ist ein browserbasiertes Tool, welches die Erstellung von Flyern, Plakaten und Karten zeiteffizient ermöglicht, ohne das Corporate Design zu verletzen. Nach einmaliger Anmeldung steht es jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin ohne Notwendigkeit zusätzlicher Programme zur Verfügung. Der Vortrag stellt das Tool „web2Print“ ausführlich vor. Hierfür gibt es zusätzlich einen kurzen Überblick über das Corporate Design der Universität Hamburg und die Umsetzung der Medien in „web2print“. Beispiele und die Bearbeitungsoberfläche werden aufgezeigt. Die Erstellung eines Posters/Flyers werden durchgespielt. Im Anschluss werden Fragen beantwortet, eine offene Diskussion ist erwünscht.

VORTRAG mit DISKUSSION | (eher) für Berufseinsteiger

Marte Engels (>>> mehr)

Marte Engels ist Grafikerin an der Universität Hamburg im Bereich der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Neben des Corporate Designs und der grafischen Unterstützung für die Mitarbeiter der Universität ist sie für alle anfallenden grafischen Aufgaben für Web und Print zuständig. 


B6 | Rechtliche Fragen der Hochschulkommunikation – „Best of“ der Rechtshotline des Bundesverbands

VORTRAG mit DISKUSSION

Prof. Dr. Tobias Keber (>>> mehr)

Seit 2013 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der GDD (ehrenamtlich) sowie im Leitungsgremium des Instituts für Digitale Ethik (IDE). Seit Oktober 2012 Professur für Medienrecht und Medienpolitik in der digitalen Gesellschaft, Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart, daneben Lehrbeauftragter für Internet- und Multimediarecht am Mainzer Medieninstitut sowie an der Universität Koblenz Landau. Bis Oktober 2012 Akademischer Rat an einem öffentlich-rechtlichen Lehrstuhl an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Prof. Dr. iur. Tobias Keber war vor seiner akademischen Laufbahn Rechtsanwalt im Oberlandesgerichtsbezirk Koblenz. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen zum nationalen und internationalen Medien-, IT- und Datenschutzrecht.


B7 | Exploring Virtual Reality in Higher Education

Als KommunikatorInnen der Hochschullandschaft fragen wir uns, wie wir auch im anhaltenden Medienwandel zu unseren Zielgruppen durchdringen und emotionale Erlebnisse ermöglichen können. Responsive Websites, Storytelling auf Facebook, Twitter und Instagram sind längst Teil des digitalen Mix einer Hochschule geworden. Nun suchen wir nach dem Etwas, das uns bessere Differenzierung ermöglicht. Inhaltliche Merkmale wie Forschungsprofil, internationale Studiengänge sowie Stadt, Campus und Transfer sind wichtige Bausteine. Aber wie vermitteln wir diese realen Bezugsräume in die digitale Welt? Mit dem Einsatz von Virtual Reality (VR) schaffen wir Erlebnisräume, die zum Eintauchen (Immersion) einladen. 360°-Videos vermitteln unseren Zielgruppen das Leben auf dem Campus (fast) hautnah. Wir stellen Ihnen hierzu im Vortrag Ergebnisse unseres aktuellen Explorationsprojekts vor, das den internationalen Hochschulmarkt zu Strategien und Einsatzmöglichkeiten von VR untersucht hat und geben einen ersten Eindruck in die konkrete Umsetzung und Erfahrungen auf dem Kölner Campus.

VORTRAG mit DISKUSSION | (eher) für Berufseinsteiger

Svenja Rausch (>>> mehr)

Svenja Rausch ist Managerin für internationales Marketing an der Universität zu Köln. Sie verantwortet die Ansprache internationaler Zielgruppen der Universität insbesondere über digitale Medien und Plattformen und exploriert zu diesem Zweck fortlaufend den Einsatz neuer Technologien wie z.B. Virtual Reality. Sie koordinierte den Relaunch der zentralen Website der Universität sowie die Einführung des internationalen Webportals. Neben ihrem digitalen Know-How bringt sie umfangreiche Kenntnisse zur themenorientierten Markenführung deutscher Hochschulmarken im internationalen Umfeld mit.

Dr. Patrick Honecker (>>> mehr)

Dr. Patrick Honecker MBA ist Pressesprecher und Dezernent für Kommunikation und Marketing der Universität zu Köln. Der gelernte Journalist hat nach einer Redakteursausbildung beim Südwestrundfunk in der Wissenschaftsredaktion des Deutschlandfunks gearbeitet. Bevor er das Dezernat in Köln aufgebaut hat, war er mit der Leitung eines Referats bei der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung beauftragt. Patrick Honecker ist Fellow Wissenschaftsmanagement des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Universität Siegen und der Expertenkommission Hochschulzukunftsprogramm Rheinland-Pfalz.


B8 | Was alles geht, wenn nichts mehr geht. Aufbau eines Notfall- und Krisenmanagements an Hochschulen

Notfälle und Krisen kommen meistens unerwartet. Dann müssen sie effizient, professionell, und so rasch wie möglich bewältigt  werden. Die Ereignisse sind nicht planbar, wohl aber ihre Bewältigung. In der Krise zählt vor allem Entschiedenheit und strukturiertes Handeln. Der Workshop zeigt, wie ein Notfall- und Krisenmanagement an einer Hochschule aufgebaut werden kann und bereitet die Teilnehmer/innen systematisch auf krisenspezifische Anforderungen vor. Er vermittelt Basiswissen und bietet die Möglichkeit das eigene Krisenhandeln in kleineren Übungen umzusetzen und zu reflektieren. Auf die Rolle der Pressesprecherin/des Pressesprechers wird besonders eingegangen.

WORKSHOP

Frank Meurer (>>> mehr)

Dozent an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Dr. Utz Lederbogen (>>> mehr)

Utz Lederbogen ist seit 2001 Pressesprecher der Universität Osnabrück; Studium der Journalistik, Politikwissenschaft, Biologie und Landespflege; Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Rundfunkanstalten; Pressesprecher der Landesanstalt für Ökologie Nordrhein-Westfalen; Tätigkeit für das Medienforschungsinstitut FORMATT in Dortmund; Mitarbeit beim Aufbau des Zusatzstudiengangs Wissenschaftsjournalismus an der FU Berlin. Derzeit im Vorstand des Bundesverbandes Hochschulkommunikation.


B9 | Erfolgreiche digitale Kommunikationswege: Prozessveränderungen, Kommunikationsstrategie, Redaktionsplanung

Nur mit einem gut abgestimmten Zusammenspiel aller Faktoren kann eine effiziente und zielgerichtete digitale Kommunikation funktionieren. Planungs- und Ablaufprozesse, die noch eher auf klassische Kommunikationsstrategien ausgerichtet sind, bedürfen ein Umdenken und eine Neuausrichtung – nicht nur bzgl. Zielgruppen, Inhalte und Kommunikationskanäle, sondern auch bzgl. internen Strukturen und Ressourcen. Dieser Workshop soll eine Übersicht über die optimalen Voraussetzungen auf der einen und damit den vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Kommunikationswege auf der anderen Seite geben.

Partner-Präsentation

WORKSHOP

Chris Höfner (>>> mehr)

Chris Höfners (40) fachlicher Schwerpunkt liegt auf Digitale Medien - Konzeption und Redaktion. Zu ihren beruflichen Stationen zählen namhafte Unternehmen wie Hamburger Morgenpost, Hamburger Abendblatt, Gruner + Jahr AG, Gruner + Jahr Corporate Editors GmbH, Axel Springer AG, Tchibo GmbH und NDR Info. Seit April 2015 als Leiterin Digitale Medien bei der ZEIT Verlagstochter TEMPUS CORPORATE führt sie diese seit dem 01. Januar als stellv. Geschäftsführerin. Chris Höfner studierte Journalistik / Kommunikations- und Kulturwissenschaften an der Universität Hamburg und absolvierte anschließend ein Tageszeitungs-Volontariat zur Redakteurin bei der Hamburger Morgenpost.


B10 | Websites und Social Media waren gestern, jetzt kommen Multi-sided Platforms

1. Das Internet schreitet in der Entwicklung weiter: Von der Kommunikation mit Website und Social Media hin zur Kommunikation zwischen Zielgruppen über Multi-sided Platforms

2. Der Wandel wird permanent, Projekte und Tools verändern sich – Beispiel: Der Website-Relaunch kann nicht mehr alle paar Jahre stattfinden

3. Neue Dienste im Netz verändern alles. Nutzer erwarten von Hochschulen die gleiche Professionalität wie von den großen Anbietern

4. Verschenkte Chancen – Beispiel: Reichweite mit SEO (von der Internetseite bis zur Pressemitteilung)

5. Walk the chat – Wissenschafts- und Krisenkommunikation mit Bots?

VORTRAG mit DISKUSSION | (eher) für Berufseinsteiger

Bernd Völcker (>>> mehr)

Bernd Völcker hat Betriebswirtschaft an der FU Berlin und in San Francisco Computer Science studiert. Seit mehr als 20 Jahren ist er bei der Infopark AG für Projekte und Beratung zuständig. Ein besonderer Schwerpunkt sind dabei Universitäten und Hochschulen. Der Gründer und Vorstand von Infopark unterstützt Kunden bei der Entwicklung von Web-Strategien und bei der effektiven Umsetzung von Web-Projekten.

WELLE C

Mittwoch, 20.9.2017, 16:30 bis 18:00 Uhr

C1 | Newsroom vs. Online-Magazin: Vorteile beider Modelle und Berichte aus der Praxis

An deutschen Hochschulen sind sie noch ein Sondermodell, im englischsprachigen Bereich schon weiter verbreitet: Newsrooms – hier verstanden als Websites, die alle News-Kanäle (Pressemitteilungen, Magazin-Beiträge, Social Media etc.) der Institution zusammenführen und magazinartig aufbereiten. Die Uni Hamburg hat 2017 einen solchen Newsroom eingeführt (und damit einen crossmedialen Online-Newsletter abgelöst), die Freie Universität Berlin wiederum informiert seit Ende 2008 im Online-Magazin campus.leben über alles, was an der Uni passiert. Zwei Universitäten, zwei Modelle: In der Veranstaltung wird es um die Gründe für die Einführung der Formate, um Aspekte des Designs und Erfahrungen aus dem laufenden Betrieb gehen.

BEST PRACTICE/ERFAHRUNGSAUSTAUSCH | (eher) für Berufserfahrene

Giselind Werner (>>> mehr)

Giselind Werner ist nach Stationen in Verlagen und Online-Agenturen seit 2009 Online-Redakteurin in der Abteilung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Universität Hamburg, dort u.a. zuständig für Web-Entwicklung, Social Media und Newsroom.

Stephan Töpper (>>> mehr)

Freie Universität Berlin, Leiter Zentrale Online-Redaktion in der Stabsstelle Presse und Kommunikation
Stephan Töpper, Jahrgang 1971, Studium der Anglistik, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und Volkswirtschaftslehre in Berlin und Dublin. Nach dem Magisterabschluss freie Mitarbeit in der Kommunikationsabteilung des ARD-Hauptstadtstudios, bei DaimlerChrysler, bei der Agentur kirsch:kontakt, auch als freier Übersetzer tätig. Seit 2007 in der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Freien Universität, seit 2010 Leitung der Zentralen Online-Redaktion

Christine Boldt (>>> mehr)

Freie Universität Berlin, Redakteurin in der Stabsstelle Presse und Kommunikation
Christine Boldt, Jahrgang 1966, Studium der Romanistik, Germanistik und Geschichte in Freiburg i. Br., Berlin und Tours (Frankreich).
Nach dem Magisterabschluss TV-Redakteurin sowie freie Autorin für die Kulturredaktionen verschiedener Tageszeitungen. Von 2005 bis 2007 Koordinatorin eines DFG-Graduiertenkollegs mit Pressearbeit an der Freien Universität Berlin; seit 2007 Redakteurin in der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Freien Universität, dort auch zuständig für das 2008 eingerichtete Online-Magazin campus.leben.


C2 | Towards an adaptive identity for universities

Every institution in higher education is concerned about its corporate or brand image. The image people have about a university is not easily changed. In an attempt to keep up a good image, we can make use of what we say (corporate communication), what we show (corporate design) and what we do (corporate behaviour).  In this workshop we will focus mainly on the corporate design, but will inevitably make comments on the other two fields.

Google the words ‘corporate identity’ and you will see a lot of stationery. All paperwork and practically no electronic media. Of how much use are these designs to keep up your corporate image in the age of digital, online and social media? Are they even of any use for the design of your corporate magazine? Is the logo still the cornerstone of all corporate communication? Or is it the avatar? Will your online brand identity be manageable at all in the future? It is time to consider these questions now, because making changes to a corporate identity is not easily done and can be a hard job on the internet.

Starting off from the old theories and practises of corporate identity we will look upon their merits and their defaults in the light of online communication. We will do this by using numerous visual examples in the field of higher education and beyond. Some of them are best practises. Others are not.

 

WORKSHOP (in english)

Jan Dries (>>> mehr)

Jan Dries is Head of Communications at the University of Antwerp in Belgium. Jan is a social and organizational psychologist. Communication, identity and design are his field of interest. As a senior consultant, he has assisted numerous organisations to become conscious of their identity and to express that identity in design, communication and behaviour. His current (and single) goal is to augment the reputation of
the University of Antwerp. Because it deserves it.

Maiken-Ilke Groß (>>> mehr)

Seit 2001 ist Maiken-Ilke Groß Pressesprecherin der Folkwang Universität der Künste und leitet den Bereich Kommunikation & Medien. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft, arbeitete als freie Kulturjournalistin, Werbetexterin und in der Unternehmenskommunikation beim Fernsehen. Von 2005 bis 2008 war sie Vorstandsmitglied im Bundesverband Hochschulkommunikation und Vorsitzende der Sprecher deutschsprachiger Kunst- und Musikhochschulen. Seit 2009 ist sie stellvertretende Vorsitzende des Landesverbands Hochschulkommunikation NRW; seit 2012 deputy representative Deutschland im Steering Committee von EUPRIO.

Kerstin Lauer (>>> mehr)

Kerstin Lauer ist seit 1999 Pressesprecherin der Hochschule der Medien in Stuttgart. Dort hat sie den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aufgebaut. Erste Erfahrungen in der Kommunikation hat die Diplom-Übersetzerin und Referentin für Unternehmenskommunikation als selbständige PR-Redakteurin gesammelt. Zuvor war sie unter anderem im Vertrieb, als Lektorin und Übersetzerin tätig. Seit Januar 2012 ist Kerstin Lauer national representative der deutschen Hochschulen im Steering Committee von EUPRIO.


C3 | Storytelling bei Forschungsthemen: Zwischen Wunderwaffe und Märchenstunde

Storytelling, ob print oder digital, gilt als “Wunderwaffe” in Marketing und Corporate Publishing und hat auch in der Wissenschaftskommunikation großes Potential. Aber wie entdeckt man in oft komplexen Forschungsthemen Geschichten, die das Herz der Leser oder User berühren? Wie muss man eine Geschichte aufziehen, damit sie in den verschiedenen Medienkanälen und -formaten "funktioniert" und das Lesen Spaß macht? Wie bekommt man Wissenschaftler/Innen zum Mitmachen und den Zeitaufwand gemanagt? Und last but not least: Wie vereinbart man Storytelling mit wissenschaftlichen Werten wie Genauigkeit und Glaubwürdigkeit? Der Workshop vermittelt Strategien zur Themenfindung sowie das Know-How von Storytelling in der Forschungskommunikation und die soll die Grenzen des Ansatzes diskutieren.

VORTRAG mit DISKUSSION | (eher) für Berufseinsteiger

Andrea Mayer-Grenu (>>> mehr)

Andrea Mayer-Grenu arbeitet seit über 10 Jahren als Wissenschaftsreferentin in der Hochschulkommunikation der  Universität Stuttgart an der Schnittstelle von Forschung und Medien. Sie verantwortet das Magazin FORSCHUNG LEBEN der Universität Stuttgart und ist mit der Pressearbeit für Forschungsthemen, dem Themen-Scouting sowie der Vernetzung der Hochschulkommunikation mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Fakultäten und Instituten befasst. Bis 2005 war sie als freie Journalistin für namhafte Redaktionen in den Bereichen Bildung und Wissenschaft tätig und sammelte Erfahrung in der politischen Kommunikation.


C4 | Blindes Vertrauen oder kritische Bewertungen?! Vertrauen in Experten aus psychologischer Perspektive.

Blindes Vertrauen oder kritische Bewertungen?! Vertrauen in Experten aus psychologischer Perspektive.
Das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit in Wissenschaft und Wissenschaftler ist ein viel diskutiertes Thema  - und insbesondere relevant für die Kommunikation von Wissenschaft. Der Vortrag wird einen Überblick über Forschungsarbeiten bieten, die sich mit Vertrauensurteilen von Laien über Experten und ihre Einschätzungen der Verlässlichkeit von Wissenschaft beschäftigen.

VORTRAG mit DISKUSSION

Dr. Friederike Hendriks (>>> mehr)

Dr. Friederike Hendriks ist akademische Rätin a.Z. am Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Ihre Forschungsinteressen sind insbesondere das Wissenschaftsverständnis von Laien und ihr Vertrauen in Experten.


C5 | Snapchat – Kommunikation zwischen Entertainment und Service

Im Jahr 2017 wurden die Karten in vielen Kommunikationsabteilungen neu gemischt. Professionelle Präsenzen auf Facebook und Twitter sind nicht mehr genug. Mit Messagingdiensten wie Snapchat kommen neue Kanäle hinzu, die allerdings von Grund auf unterschiedlich funktionieren, da sie von verschiedenen Zielgruppen mit ganz eigenen Bedürfnissen genutzt werden. Formate, die auf Facebook funktionieren, sind auf Snapchat nicht umsetzbar und umgekehrt. Digitale Kommunikationsmaßnahmen müssen heute über mehrere Kanäle gedacht und umgesetzt werden. Das nimmt zwar mehr zeitliche und personelle Ressourcen in Anspruch, ermöglicht einem Unternehmen aber die Ansprache seiner Kunden in verschiedenen Altersklassen.

VORTRAG mit DISKUSSION

Torben Tost (>>> mehr)

Torben Tost arbeitet seit 2012 in der Unternehmenskommunikation von Hamburg Airport. Zunächst als Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Aktuell ist er verantwortlich für die digitalen Kommunikationskanäle des Flughafens. Zuvor arbeitete er als PR-Berater in der Agentur Straub & Linardatos (heute: Straub & Straub) und betreute dort Kunden aus den Bereichen Wirtschaft, Tourismus und Politik.


C6 | Vergabe von Arbeiten an externe Dienstleister

VORTRAG mit DISKUSSION

Prof. Dr. Andreas Wien (>>> mehr)

Prof. Dr. jur. Andreas Wien ist Volljurist mit der Befähigung zum Richteramt und höheren Verwaltungsdienst. Er ist Professor für Recht mit den Schwerpunkten Wirtschaftsrecht und Internetrecht an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus - Senftenberg. Neben zahlreichen Fachaufsätzen ist er Autor von Lehrbüchern zu den Themen Internetrecht, Arbeitsrecht, Personalrecht, Bürgerliches Recht, Existenzgründung, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Herausgeber eines Lehrbuchs zum Veranstaltungsmanagement und der wissenschaftlichen Schriftenreihe „Edition Wirtschaft und Recht“.


C7 | Native Advertising – Neue Chance für Hochschulen im Netz?“

Hit? Hype? „Native Advertising“ heißt das viel diskutierte mediale Zauber-Schlagwort, an dem auch Hochschulen in Zukunft nicht vorbeikommen werden. Schließlich gilt es, sich im Online-Marketing schnell den veränderten Bedürfnissen der jungen Zielgruppe anzupassen. Native Advertising-Kampagnen versprechen nahbare Kommunikation auf Augenhöhe. Nur: Was bedeutet das – und wie macht man’s richtig? Hashtags und glitzernde Einhörner reichen hier nicht aus – der Anforderungskatalog für erfolgreiche Werbemaßnahmen ist lang, schließlich muss von SEO bis Social Media jeder Bereich eingebunden werden. Dieser Workshop gibt einen Überblick über die Funktionsweise, ihre Chancen für Hochschulen und konkrete Best-Practise-Beispiele.

Partner-Präsentation

VORTRAG mit DISKUSSION

Lina Boehme (>>> mehr)

Lina Boehme arbeitet seit 2013 in der Unternehmensgruppe UNICUM GmbH & Co. KG und verantwortet den Bereich Hochschulmarketing. Der Schwerpunkt der studierten Medienwissenschaftlerin und gefühlten Französin liegt auf der Konzipierung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen mit deutschen sowie ausländischen Hochschulen. Sie kennt die Zielgruppen, den Markt und die Lösungen, um neue Studierende zu gewinnen und die Position des Hochschulstandorts in der Hochschullandschaft zu stärken.

 

 

Barbara Kotzulla (>>> mehr)

Barbara Kotzulla mag zwar eine studierte Kunsthistorikern sein, in ihrer Funktion als Head of Digital Content beschäftigt sie sich jedoch mehr mit Memes als mit Monet. Als Verantwortliche für die Web-Portale UNICUM.de und UNICUM-Abi.de treibt die versierte Journalistin und Online-Expertin tagtäglich die Frage um: Wie erreichen Informationen und Unternehmen passgenau die junge Zielgruppe? Die Antwort darauf ist so vielseitig wie die heutige Generation der Schüler, Studierenden und Young Professionals.


C8 | Krisenmanagement an Hochschulen - eine professionelle Vorbereitung auf Krisen

Das richtige Krisenkonzept für die eigene Hochschule zu finden ist ein langer Weg. Das Ergebnis ist in der Regel ein für alle Beteiligten handhabbares Krisenmanagementhandbuch, welches alle vorbereitenden, begleitenden und nachbereitenden Handlungsabläufe enthält. Ein Schwerpunkt ist die Hochschulkommunikation haben. Diese muss gut vorbereitet sein und Regelungen zur Kommunikation im Krisenfall enthalten

WORKSHOP | (eher) für Berufseinsteiger

Ralf Garten (>>> mehr)

Ralf Garten ist seit 1995 bei der Hochschule Osnabrück beschäftigt. Dort ist er heute verantwortlich im Geschäftsbereich Kommunikation für die Bereiche Internet sowie politische und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit. Nach seinem Diplom-Studium Allgemeiner Maschinenbau sowie dem Master-Studium Corporate Publishing war er darüber hinaus sowohl in der Lehre als auch in der  Forschung tätig. Seit 2015 ist er Sprecher der IQ_HKom AG-Krisenkommunikation des Bundesverbands Hochschulkommunikation.

Prof. Marcel Kuhlmey (>>> mehr)

Marcel Kuhlmey ist Professor für Risiko- und Krisenmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Derzeit nimmt er das Amt des Vizepräsidenten für Lehre und Qualitätssicherung wahr. Hierzu gehört auch die Hochschulsicherheit. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten gehören das Krisenmanagement, die Durchführung von Krisenmanagementübungen auf Bundes- und Landesebene sowie die Erstellung von Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen.


C9 | Unser Weg zum erfolgreichen Hochschulmerchandising! Ein Erfahrungsbericht der RWTH Aachen & Campus Sportswear über Herausforderungen, Hürden und Chancen.

Die RWTH Aachen und die Campus Sportswear GmbH arbeiten seit mehr als fünf Jahren gemeinsam an der erfolgreichen Umsetzung einer Merchandising Kollektion der Universität. Es wird der intensive und lehrreiche Weg von der Designentwicklung über die Produktauswahl bis hin zur Implementierung eines Onlineshops beschrieben. Welche Hürden innerhalb der Hochschule zu nehmen sind, welche Rolle das Corporate Design spielt und was der Kunde wirklich will – darüber sprechen Linda Diepenbruck, Leiterin Stabsstelle Marketing der RWTH Aachen und Janina Keck, Leiterin Hochschulmerchandising der Campus Sportswear GmbH.

Partner-Präsentation

BEST PRACTICE/ERFAHRUNGSAUSTAUSCH | (eher) für Berufserfahrene

Janina Keck (>>> mehr)

Janina Keck ist Leiterin des Bereichs Hochschulen der Kölner Agentur Campus Sportswear GmbH. Campus Sportswear ist spezialisiert auf die Erstellung und Umsetzung von Lizenz- und Eventmerchandising Konzepten, mit einem Fokus auf Design und Individualität. Das Unternehmen war Mitte der 90er Jahre Vorreiter bei der Einführung des Lizenz- und Auftragsmerchandising an deutschen Universitäten und Hochschulen. Heute gehören neben zahlreichen Hochschulen auch namhafte Publisher der Gaming Industrie sowie die Eventbranche zum Kundenkreis.

Linda Diepenbruck (>>> mehr)

Linda Diepenbruck leitet seit 2011 die Stabsstelle Marketing der RWTH Aachen. Nach Ihrem Studium der Kommunikationswissenschaften und der Leitung der Geschäftsstelle für den Hochschulrat hat sie die Stabsstelle Marketing an der RWTH Aachen aufgebaut. Neben dem Hochschulmerchandising mit angegliedertem stationären Shop, sind dort auch die Bereiche Corporate Design und Strategische Kommunikation angegliedert. Für ein erfolgreiches und nachhaltiges Merchandising hat Frau Diepenbruck mit Ihrem Team das Produktsortiment vollständig umgestellt und ein neues Konzept entwickelt: die RWTH betreibt ihr Merchandising nun als integrativen Bestandteil der Corporate Identity und Instrument der Hochschulentwicklung.

WELLE D

Donnerstag, 21.9.2017, 09:30 bis 11:00 Uhr

D1 | Kommunikations-Controlling: Die Objektivierung des Bauchgefühls

Kommunikations-Controlling ist ein zentrales Managementtool, auch für den Alltagseinsatz in Hochschulen. Kommunikations-Controlling unterstützt Verantwortliche aus Kommunikations- und Marketingabteilungen dabei, das eigene Handeln konsequent an der Hochschulstrategie auszurichten und zudem die Ergebnisse der Arbeit transparent zu vermitteln. Mit den erhobenen Daten können Kommunikations- und Marketingabteilungen die eigenen Erfolge auf nachvollziehbare Weise darstellen, aber auch Schwachpunkte erkennen und daraus Handlungsempfehlungen ableiten. Eine Projektgruppe der Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) hat einen Leitfaden erarbeitet, der andere Hochschulen dabei unterstützen soll, selbst ein Kommunikations-Controlling einzuführen. Im Workshop gehen wir auf die theoretischen Grundlagen ein und diskutieren den Leitfaden vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen in der Praxis. Die Vorabversion des Leitfadens, die als Diskussionsgrundlage für den Workshop dient, kann unter iqcc.jimdo.com eingesehen werden.

VORTRAG mit DISKUSSION | (eher) für Berufserfahrene

Katrina Jordan (>>> mehr)

Katrina Jordan hat Anglistik studiert und war zehn Jahre lang als Redakteurin und Autorin für Print, Radio und Online tätig. Seit 2012 ist sie Pressesprecherin und Leiterin des Referats für Medienarbeit in der Abteilung für Kommunikation und Marketing der Universität Passau. Daneben arbeitet sie freiberuflich als Moderatorin und Medientrainerin.


D2 | Storytelling & Branding: use of social media and online tools in highered communication & marketing

The introduction of social media and digital tools has changed the game of communication and marketing, also in higher education. No longer can we reach our audience’s attention by simply pushing messages across or by luring them in with expensive advertising. The customer is in control of what they view, how they view it and what they share. It is our job now to earn their attention by pulling them in with engaging, authentic and relevant content. Although this makes our job more challenging, there is an upside. Sharing the right content not only enables us to engage with our audience, something we could not do before to this extent, it also allows us to tell our story, and more importantly, to have our students and researchers tell their stories, turning them into brand ambassadors, thereby creating the brand affinity we desire.

VORTRAG mit DISKUSSION (in english) | (eher) für Berufseinsteiger

Jessica Winters (>>> mehr)

Jessica is Head of International Student Recruitment at Utrecht University, Netherlands. With 18 years of experience in international higher education, she specialises in online and social media marketing and was an early adopter in the development and use of such tools in higher education. She also provides marketing and communication consultancy services specifically for higher education institutions. Prior to starting at Utrecht University, she was Head of Marketing at the University of Groningen. Jessica is a Steering group member of the EAIE Expert Community Marketing and Recruitment and of the Dutch international highered recruitment.


D3 | Websites und Social Media waren gestern, jetzt kommen Multi-sided Platforms

1. Das Internet schreitet in der Entwicklung weiter: Von der Kommunikation mit Website und Social Media hin zur Kommunikation zwischen Zielgruppen über Multi-sided Platforms

2. Der Wandel wird permanent, Projekte und Tools verändern sich – Beispiel: Der Website-Relaunch kann nicht mehr alle paar Jahre stattfinden

3. Neue Dienste im Netz verändern alles. Nutzer erwarten von Hochschulen die gleiche Professionalität wie von den großen Anbietern

4. Verschenkte Chancen – Beispiel: Reichweite mit SEO (von der Internetseite bis zur Pressemitteilung)

5. Walk the chat – Wissenschafts- und Krisenkommunikation mit Bots?

VORTRAG mit DISKUSSION | (eher) für Berufseinsteiger

Thomas Witt (>>> mehr)

Thomas Witt ist seit 1997 für strategisch-technische Entscheidungen für die Produkte von Infopark verantwortlich.


D4 | Low-Budget-Filme in der Kommunikation - wie "low" darf man sein?

„Low-Budget“ ist ein Zauberbegriff im Produktionsprozess der filmischen Kommunikation. Dabei gibt es drei wichtige Voraussetzungen, die erfüllt werden sollten, damit qualitativ hochwertige Low-Budget-Filme entstehen: 1) Das richtige Thema/die gute Idee für meine Low-Budget-Produktion. 2) Die Fähigkeit, das geringe Budget durch hohes filmisches Wissen auszugleichen. 3) Die Fähigkeit, geringes Budget durch ausreichend Zeit zu kompensieren. Im Workshop analysieren wir gemeinsam an Beispielen, wie sich diese Voraussetzungen auf die Low-Budget-Filmproduktion auswirken und warum „Low-Budget“ auf keinen Fall „Low-Quality“ heißen darf.

VORTRAG mit DISKUSSION | (eher) für Berufseinsteiger

Marcel Wehn (>>> mehr)

Marcel Wehn studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg Regie für Dokumentarfilm. 2007 schließt er die Filmhochschule mit dem preisgekrönten Dokumentarfilm "Von einem der auszog- Wim Wenders frühe Jahre" ab. Seine Filme wurden weltweit auf über 80 Festivals gezeigt, u.a. auf der Berlinale. Marcel Wehn arbeitet als freischaffender Regisseur in den Bereichen Dokumentarfilm für Kino und TV sowie Unternehmensfilm.  Er unterrichtet zudem als Referent an verschiedenen Akademien in den Bereichen Filmanalyse, Filmkonzeption, Corporate Film sowie Film und Architektur.


D5 | Digital, einfach, direkt - Medienanalyse leicht gemacht! Erfolgscontrolling, Issue Tracking und Kampagnenmonitoring mit PMG MediaMeter

Medienbeobachtung und Pressespiegel-Erstellung gehören in jeder Kommunikationsabteilung zum Tagesgeschäft. Die kontinuierliche Auswertung der aktuellen Berichterstattung dagegen wird eher stiefmütterlich behandelt und nicht selten mit negativen Attributen wie "zu aufwändig", "zu langsam" und "teuer" verbunden. Damit bleiben aber Fragen nach der medialen Präsenz und Reichweite eigener Themen, nach relevanten Meinungsführern und die Erfolgskontrolle von PR-Kampagnen oft unbeantwortet.

Im Workshop der PMG räumen wir mit den negativen Assoziationen zum Thema Medienanalyse auf und zeigen an Beispielen aus der aktuellen Hochschul-Berichterstattung, wie ein gelungenes Kommunikationscontrolling per Mausklick aussieht und welchen konkreten Mehrwert es für Sie bietet. Abschließend steht Ihnen Workshop-Leiter Martin Förster, Leiter Key Account Management bei der PMG Presse-Monitor, für individuelle Fragen zur Medienbeobachtung und -analyse gerne zur Verfügung.

Partner-Präsentation

VORTRAG mit DISKUSSION

Martin Förster (>>> mehr)

 

Martin Förster ist seit Jahresbeginn als Leiter Key Account Management der PMG Presse-Monitor GmbH für die Koordination aller Vertriebsaktivitäten im Key Account-Bereich zuständig.

Parallel nimmt er weiterhin die Beratung von Bildungs- und Forschungseinrichtungen im gesamten Bundesgebiet wahr. In dieser Funktion betreut er bereits seit acht Jahren das regelmäßige Engagement der PMG auf den Jahrestagungen des Bundesverbandes der Hochschulkommunikation.

Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und erwarb den Abschluss Diplom-Kaufmann.

Martin Förster ist seit 2004 bei der PMG tätig. Von 2006-2012 war er als Account Manager u.a. auch für Unternehmen der Elektro- und IT-Branche zuständig. Seit 2012 ist er in seiner Funktion als Key Account Manager auch für die Beratung der Energiebranche zuständig.


D6 | Markenrecht – Der richtige Umgang mit Logos und Markennamen

VOTRAG mit DISKUSSION

Prof. Dr. Andreas Wien (>>> mehr)

Prof. Dr. jur. Andreas Wien ist Volljurist mit der Befähigung zum Richteramt und höheren Verwaltungsdienst. Er ist Professor für Recht mit den Schwerpunkten Wirtschaftsrecht und Internetrecht an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus - Senftenberg. Neben zahlreichen Fachaufsätzen ist er Autor von Lehrbüchern zu den Themen Internetrecht, Arbeitsrecht, Personalrecht, Bürgerliches Recht, Existenzgründung, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Herausgeber eines Lehrbuchs zum Veranstaltungsmanagement und der wissenschaftlichen Schriftenreihe „Edition Wirtschaft und Recht“.