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Christian Jung hat den Deutschen Journalistenpreis Neurologie erhalten.
Dr. phil. Christian Jung hat am 29. September 2011 den Journalistenpreis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (GDN) erhalten. Jung ist Diplombiologe und Diplomjournalist und leitete mehrere Jahre lang die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Volkswagen-Stiftung. Er lebt und arbeitet unter anderem als freier Journalist - und selbstverständlich als Mitglied des Bundesverbands Hochschulkommunikation - in Hannover.
„Dr. Christian Jung stellt in „Braaks fataler Verdacht“ den weltbekannten Ulmer Neuroanatom Professor Heiko Braak vor, der auch nach seiner Emeritierung die Ursachen der Alzheimer- und der Parkinson-Krankheit anhand von Schnittbildern des Gehirns erforscht. Mit dem Forscherporträts, das im Juni 2011 in „Bild der Wissenschaft erschienen ist, überzeugte er die Jury einstimmig. Jung führt verständlich und spannend in das Thema ein, und man versteht, wie Inhalt der Forschung und Persönlichkeit des Forschers miteinander verbunden sind. Die Tatsache, dass der Autor selber von Morbus Parkinson betroffen ist, verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe und Authentizität.“ So heißt es in der Presseinformation der GDN (http://www.dgn.org/images/stories/110912_PM_Journalistenpreis_Neurologie.pdf).
Sehr herzliche Glückwünsche!
