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„Die Hochschulspitze strategisch unterstützen!“

Hochschulen unterliegen dem Wandel, die Zusammensetzung von Gremien ändert sich, Funktionsträger scheiden aus, neue kommen ins Amt, in den Hochschulleitungen werden Geschäftsbereiche verändert. Mit den handelnden Personen wandeln sich oft auch die Ziele, die Strategien oder Prioritäten an der Hochschulspitze.

Dieser Wandel muss einerseits gestaltet werden und die Verantwortlichen in der Hochschulkommunikation spielen dabei eine wichtige Rolle. Zum anderen ist die Arbeit der Kommunikatoren von einem solchen Wechsel direkt betroffen. Es bietet sich dabei die Chance, die strategischen und individuellen  Schwerpunkte der Öffentlichkeitsarbeit zu klären/diskutieren und neue Gremien/ Leitungspersönlichkeiten zu verstehen und klug zu positionieren. Die Zusammenarbeit von der (neuen) Leitung und der Öffentlichkeitarbeit ist dabei entscheidend.

In diesem Workshop werden Schwerpunkte sein:
- Kommunikation mit der Hochschulleitung
- Wünsche und Anliegen richtig verstehen
- Vertrauensbildende Maßnahmen
- Kommunikationswerkzeugen gegen Missverständnisse
- Sich professionell präsentieren
- Kriterien für ein gutes gegenseitiges Verständnis.

Dabei wird sowohl auf die institutionellen als auch auf die persönlichen Rahmenbedingungen eingegangen, die für eine erfolgreiche (weitere) Zusammenarbeit relevant sind. Die Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden aufgegriffen und inhaltlich einbezogen.

Die Referentin, Elisabeth Zuber-Knost, ist ehemalige Pressesprecherin des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), hat fünf Rektoren/Präsidenten und mehrere Kanzler/Vizepräsidenten in deren Amtszeit begleitet und verfügt daher über reiche Erfahrungen mit neuen und wiedergewählten Leitungspersönlichkeiten sowie Gremien.

Zielgruppen:
- Pressesprecherinnen und Pressesprecher von Hochschulen, Wissenschaftsorganisationen und Forschungseinrichtungen
- Kommunikationsverantwortliche dieser Institutionen

Termin:                      
Mittwoch, 11. März 2015, 10:00 – 16:30 Uhr (Humboldt-Universität zu Berlin)