logo

Zur aktuellen Debatte um "Pseudo-Verlage"

Vertrauen in die Wissenschaft ist elementar in und für unsere Gesellschaft. Wissenschaft lebt davon, ihre Ergebnisse bekannt zu machen sowie die Prozesse aufzuzeigen, wie gesichertes und nachprüfbares Wissen entsteht. Auch bei der Vermittlung von Wissenschaft ist die Verantwortung für eine wahrhaftige und faktentreue Kommunikation besonders groß.

Die Ergebnisse der internationalen Recherche zu sogenannten „Pseudo-Journalen“ und „Pseudo-Konferenzen“ können das Vertrauen in die Wissenschaft anhaltend unterminieren. Sowohl die Existenz von solchen „Pseudo-Journalen“ als auch die Tatsache, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dort publizieren, sollte ein Weckruf sein – für Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation.

Der Bundesverband Hochschulkommunikation bekennt sich daher erneut zu den sich selbst gesetzten „Leitlinien zur guten Wissenschafts-PR“, die der Bundesverband Hochschulkommunikation und die Wissenschaft im Dialog gGmbH 2016 gemeinsam verabschiedet haben.

>> Hier zu den Leitlinien


Wir bringen Hochschulen ins Gespräch

Gute Kommunikation ist ein strategischer Erfolgsfaktor. Hochschulkommunikation

  • schafft Offenheit für und Vertrauen in die Belange von Forschung und Lehre,
  • wirbt um Verständnis für wissenschaftliche Entwicklungen,
  • trägt zur strategischen Positionierung von Hochschulen bei,
  • bringt Menschen in und über Themen aus Forschung, Lehre und Campusleben miteinander ins Gespräch.

Mehr als 1.000 Kommunikatorinnen und -kommunikatoren aus mehr als 340 Universitäten, (Fach-)Hochschulen, Kunst-, Musik- und Sporthochschulen, Dualen und Privaten Hochschulen sind im Bundesverband zusammengeschlossen.

Wir setzen uns ein für die strategische Entwicklung und Qualitätssicherung unseres Berufsbildes.