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IQ_HKom-Vortagung

IQcamp: Impulse und Initiativen zu Qualität, Evaluierung und neuen Trends in der Hochschulkommunikation 

Die Vortagung findet in diesem Jahr in einem frischen Format statt. Das IQcamp bedeutet zum einen ein Zurück zum bewährten Format der „IQ_HKom-Vortagung“ und ihrem auf intensive Mitarbeit und regen Austausch angelegten Werkstattcharakter durch die Mitglieder der IQ_Projektgruppen zum einen. Zum anderen wird die Gestaltung des Programms durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst viel stärker in den Fokus gerückt. Damit öffnet sich die IQ_HKom-Vortagung auch einem an intensiver Mitarbeit interessierten Publikum aus dem Bundesverband Hochschulkommunikation - wie ein Barcamp, nur in etwas engerem Maßstab.

Das IQcamp richtet sich vorrangig an die Mitglieder der IQ_HKom und die in den verschiedenen Projektgruppen aktiven Kolleginnen und Kollegen. An einer aktiven Mitarbeit in einer der IQ_Gruppen Interessierte sind ebenfalls herzlich zur Vortagung eingeladen. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt.

Im Vordergrund steht der intensive Austausch über bestehende und künftige Projekte innerhalb der jeweiligen Gruppen, aber auch das Anregen neuer Projekte und die Weiterentwicklung der IQ_HKom als solche. Die Themenschwerpunkte der IQ_Projektgruppen fungieren dabei als Rahmen, in dem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber frei das Programm nach je eigenen Interessen und Schwerpunkten zusammenstellen oder anpassen können. Es ist außerdem angedacht, externe Referentinnen und Referenten zu einzelnen Themen einzuladen.

Die IQ_HKom

Die Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) ist eine Einrichtung des Bundesverbandes Hochschulkommunikation. Seit 1998 untersucht die IQ_HKom in verschiedenen Projekten Fragestellungen zur Qualität, Evaluierung und zu Trends in der Kommunikationsarbeit von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. Dabei arbeiten die Projektgruppen der IQ eigenständig, ausgehend von einem theoretischen, Kennzahlen basierten, teils wissenschaftlich gestützten Blickwinkel, immer mit den Zielen: Empfehlungen zu geben, Richtlinien zu finden, Qualitätsstandards zu setzen, Prozesse zu analysieren, Trends zu erkunden und Analysetools zu bundesweit diskutierten Anforderungen und Herausforderungen der Arbeit von Hochschulkommunikatoren zu erarbeiten.

Aktuelle IQ_Projektgruppen

IQ_Crossmedia

Die IQ_HKom-Projektgruppe "Crossmedia" möchte Empfehlungen in Form eines Leitfadens mit Best-Practice-Beispielen zur optimalen Verknüpfung von On- und Offline-Aktivitäten an Hochschulen erarbeiten.

IQ_Krisenkommunikation

Die IQ_HKom-Projektgruppe "Krisenkommunikation" möchte neben einer beispielhaften Krisenbewältigung selbst auch Vorbereitungsstrategien sowie Chancen, die sich in der Kommunikation nach der Krise ergeben können, in den Mittelpunkt stellen.

IQ_Mediensichtbarkeit

Die IQ_HKom-Projektgruppe "Mediensichtbarkeit von Hochschulkommunikation" möchte ermitteln, welche Zuschnitte von Kommunikationsabteilungen der Hochschulen am besten funktionieren. Dabei spielen methodische Fragen eine Rolle, etwa wie dafür ein zuverlässiger Gesamtüberblick über den derzeitigen Stand zu erlangen ist. Aber auch inhaltliche wie die Frage, welches Modell erfolgreicher ist: Die Hochschulkommunikation zentral zu bündeln oder dezentral?

IQ_Professionalisierung Social Media

Die IQ_HKom-Projektgruppe "Professionalisierung Social Media" möchte schwerpunktmäßig die Bereiche "Arbeitszeitenregelungen", "Eingruppierung und Befristung" sowie "Qualifizierung/Fort- und Weiterbildungen" für Social-Media-Verantwortliche an Hochschulen bearbeiten und Impulse zur Professionalsierung geben.

IQ_Social Media

Die IQ_HKom-Projektgruppe "Social Media" beschäftigt sich mit formellen und inhaltlichen Kriterien, die für eine erfolgreiche Präsenz in den sozialen Medien notwendig sind. Dazu gehören u.a. die Verzahnung von Social Media, SEO, Blogs, mobile und operatives Marketing, Webcontrolling und Social (Media) Monitoring.

IQ_Studieninformationsportale

Die IQ_HKom-Projektgruppe "Studieninformationsportale" befasst sich mit den Studieninformationsportalen im Internet. Ihr Ziel ist zum einen die Reduktion des Arbeitsaufwands und zum anderen die Etablierung effizienter Lösungen, welche im Interesse der Hochschulen die Studiengänge vollständig und korrekt im Internet abbilden und verbreiten.

IQ_Transparenz

Die Arbeitsgruppe „IQ Transparenz“ will die Hochschulen dabei unterstützen, transparent, fundiert und offen zu kommunizieren. Ziel ist es, Transparenz zu stärken, ihre Grenzen zu thematisieren, Synergien zu schaffen und die spezifischen Rahmenbedingungen von Hochschulen gemeinsam besser zu kommunizieren.