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Krisenkommunikation an Hochschulen: Inside HKomm Folge 24

Dr. Elisabeth Hoffmann (Universität zu Köln) und Lisa Dittrich (JLU Gießen) über die Herausforderungen des Krisenmanagements

Eine Verpuffung im Labor, ein verdächtiger Brief in der Poststelle, ein Shitstorm auf Social Media: Krisen halten sich an keinen Dienstplan – und sind häufig so unterschiedlich, dass ihnen selten mit PR-Rezepten aus dem Handbuch beizukommen ist. Wie reagiert man als Hochschule in solchen Situationen am besten? Und wie bereitet man sich auf Lagen vor, die sich eigentlich kaum planen lassen? Dieser Frage widmet sich Folge 24 unseres Podcasts „Inside HKomm".

Im Mittelpunkt steht dabei nicht Krisentheorie, sondern Krisenpraxis: Dr. Elisabeth Hoffmann, Chief Communications Officer der Universität zu Köln, und Lisa Dittrich, Pressesprecherin der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen berichten aus eigener Erfahrung. Im Fokus stehen insbesondere der Umgang mit Cyberangriffen, der die gesamte digitale Infrastruktur betrifft, und politischer Konflikte, die internationale Medien auf den Plan gerufen haben. Gemeinsam mit Alexander Balow (Mandarin Edu) beleuchten sie, warum theoretische Vorab-Konzepte in der ersten Stunde oft an ihre Grenzen stoßen und an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, um in Ausnahmesituationen den Überblick zu behalten.

Dabei geht es auch um diese wichtige Frage: Was es braucht, um ein Team gut durch monatelange Belastungsphasen zu führen – und was im Ernstfall wirklich zählt.

Zur Folge: https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/podigee-podcast-player.html?amp=false&configuration=https%3A%2F%2Finside-hochschulkommunikation.podigee.io%2F26-folge-24-wenn-der-notfallplan-nicht-greift-krisenkommunikation-in-der-hochschulpraxis%2Fembed%3Fcontext%3Dexternal